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Netanjahu braucht mehr Zeit für Regierungsbildung

Jerusalem - Die Regierungsbildung in Israel verläuft zäh. Einen Monat nach der Parlamentswahl teilte die Regierungspartei Likud mit, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu werde eine Verlängerung der gesetzlichen Frist um weitere zwei Wochen beantragen. Staatspräsident Reuven Rivlin hatte Netanjahu zunächst vier Wochen Zeit gegeben, eine Verlängerung um zwei Wochen ist in Israel nicht ungewöhnlich. Damit hätte Netanjahu noch bis zum 29. Mai Zeit für die Bildung einer Koalition. Das rechte Lager um Netanjahu hatte bei der Parlamentswahl am 9. April einen deutlichen Vorsprung erzielt.

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