Gazastreifen

Artikel zu: Gazastreifen

Trauer

Trauer

Angehörige und Freunde trauern vor dem Nasser-Krankenhaus, nachdem am Vortag ein Palästinenser bei einem israelischen Angriff in Chan Junis im südlichen Gazastreifen getötet wurde.
Logo von Al-Dschasira

Al-Dschasira: Journalist im Gazastreifen bei israelischem Drohnenangriff getötet

Im Gazastreifen ist nach Angaben des katarischen Nachrichtensenders Al-Dschasira einer seiner Mitarbeiter bei einem israelischen Drohnenangriff getötet worden. Der für den Sender tätige Journalist Mohammed Wascheha sei getötet worden, als ein israelischer Drohnenangriff am Mittwoch sein Auto in der Stadt Gaza getroffen habe, berichtete der Sender. Die israelische Armee äußerte sich zunächst nicht dazu.
Einsatzkräfte vor der israelischen Vertretung in Istanbul

Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul: Ein Angreifer getötet

Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es am Dienstag einen Schusswechsel gegeben, bei dem ein Angreifer getötet wurde. Zwei weitere Angreifer wurden verletzt, wie Regionalgouverneur Davut Gül mitteilte. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Das Innenministerium teilte mit, der getötete Angreifer habe "Verbindungen zu einer Terrorgruppe" gehabt. Dem Staatsfernsehen zufolge gab es drei Festnahmen. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan verurteilte den "verräterischen Angriff".  
Bundesentwicklungsministerin Alabali Radovan

Entwicklungsministerin Alabali Radovan sagt weitere Hilfen für den Nahen Osten zu

Angesichts der Auswirkungen des Iran-Krieges hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) ein Unterstützungspaket in Höhe von 177 Millionen Euro für den Nahen Osten zugesagt. Die Hilfen seien "zuallererst Ausdruck von Solidarität" und "sowohl humanitär als auch sicherheitspolitisch und wirtschaftspolitisch geboten", erklärte die Ministerin am Dienstag bei einem Besuch in der jordanischen Hauptstadt Amman.