Ali Chamenei

Artikel zu: Ali Chamenei

Hochzeitspaar in Teheran

Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran

Im Iran haben die Behörden öffentliche Massentrauungen für Paare abgehalten, die sich bereit erklärt haben, im Iran-Krieg für ihr Land zu sterben. Die Zeremonien am späten Montag wurden laut iranischen Medienberichten für hunderte Paare auf mehreren Plätzen in der Hauptstadt Teheran veranstaltet und wurden im Staatsfernsehen übertragen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr nahmen allein auf dem Imam-Hussein-Platz 110 Paare teil.
Israels Außenminister Gideon Saar

Außenminister: Israel hat "keine territorialen Ambitionen im Libanon"

Israel hat nach den Worten von Außenminister Gideon Saar "keine territorialen Ambitionen im Libanon". "Unsere Präsenz (...) dient einem Zweck: dem Schutz unserer Bürger", sagte er am Dienstag bei einer Pressekonferenz. "Kein Land wäre bereit, so zu leben, dass ihm eine Waffe an den Kopf gehalten wird", fuhr Saar fort.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz

Iran "in die Steinzeit" bomben: Israel wartet auf "grünes Licht" von Trump

Israel ist nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz "bereit, den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen". Die Ziele seien "markiert", sagte Katz am Donnerstag in einer Videobotschaft. "Wir warten auf grünes Licht aus den Vereinigten Staaten – in erster Linie, um die Chamenei-Dynastie vollständig zu eliminieren", fuhr er mit Blick auf den obersten Führer Modschtaba Chamenei fort, der Nachfolger seines am 28. Februar getöteten Vaters Ali Chamenei ist. Darüber hinaus solle der Iran "ins dunkle Zeitalter und in die Steinzeit zurückversetzt" werden.
Chamenei-Plakat in Teheran

"NYT": Irans oberster Führer Chamenei schwer verletzt - aber "klar im Kopf"

Der neue oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei ist laut einem US-Medienbericht schwer verletzt, geistig aber klar. Die "New York Times" (NYT) berichtete am Donnerstag unter Berufung auf ungenannte iranische Regierungsvertreter, Chamenei habe aufgrund der Verletzungen, die er bei einem US-israelischen Angriff Ende Februar erlitten habe, die Entscheidungsgewalt "zumindest für den Augenblick" in die Hände von Generälen der Revolutionsgarden gelegt.
Plakat in Teheran zur Blockade der Straße von Hormus

Iran droht mit Ausweitung von Seeblockade - kommuniziert aber weiter mit den USA

Obwohl der Iran am Mittwoch mit einer Ausweitung der Seeblockade auf das Rote Meer und den Persischen Golf gedroht hat, verdichten sich die Anzeichen für eine zweite Verhandlungsrunde zwischen Teheran und Washington. US-Präsident Donald Trump zufolge könnte "in den kommenden zwei Tagen" mit Blick auf die Iran-Verhandlungen "etwas passieren". Der Iran bestätigte den Austausch mehrerer Nachrichten mit den USA über den Vermittler Pakistan.