Schußwaffenangriff

Artikel zu: Schußwaffenangriff

Polizeiabsperrband

Häusliche Gewalt: Mann erschießt im US-Bundesstaat Louisiana acht Kinder

Es ist der folgenschwerste Schusswaffenangriff in den USA in mehr als zwei Jahren: In einem mutmaßlichen Fall von häuslicher Gewalt erschoss ein Mann in der Großstadt Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana am Sonntag acht Kinder. Der Täter sei nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei erschossen worden, teilten die Behörden mit. Die acht Opfer seien zwischen achtzehn Monaten und zwölf Jahren alt gewesen, sagte der Polizist Chris Bordelon. Sieben von ihnen waren demnach die eigenen Kinder des Schützen. 
Harry und Meghan Markle sprechen mit Elon Zizerb

Prinz Harry und Meghan treffen in Australien Überlebende von Bondi-Beach-Angriff

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle haben am australischen Bondi Beach mit Überlebenden des antisemitischen Schusswaffenangriffs im Dezember gesprochen. Begleitet von Ersthelfern lief das Paar am Freitag zunächst barfuß über den Strand. Anschließend sprachen Harry und Meghan mit Vertretern der jüdischen Gemeinde.
Einsatzkräfte am Angriffsort

Mindestens neun Tote bei neuem Schusswaffenangriff auf Schule in der Türkei

Die Türkei ist zum zweiten Mal in zwei Tagen von einem blutigen Schusswaffenangriff auf eine Schule erschüttert worden. Ein 14-Jähriger erschoss am Mittwoch in der südtürkischen Stadt Kahramanmaras mindestens acht Schüler und einen Lehrer, wie Innenminister Mustafa Ciftci vor Ort sagte. 13 weitere Menschen wurden verletzt. Der Angreifer erschoss sich schließlich selbst.
Männer tragen einen der Verletzten des Schusswaffenangriffs weg

Angreifer verletzt 16 Menschen an türkischer Berufsschule

Bei einem Schusswaffenangriff an einer Berufsschule im Südosten der Türkei sind 16 Menschen verletzt worden, die meisten davon Schüler. Der Angreifer, ein früherer Schüler, habe sich anschließend erschossen, erklärte Provinzgouverneur Hasan Sildak nach dem Vorfall am Dienstagmorgen in der Region Sanliurfa. Verletzt wurden laut dem Gouverneur neben zehn Schülern und vier Lehrern auch ein Polizist und ein Kantinenmitarbeiter.
Rihanna bei ihrem Auftritt beim Super Bowl 2023

Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen

Nach einem Schusswaffenangriff auf das Haus von Popstar Rihanna in Los Angeles ist eine Verdächtige festgenommen worden. Die Frau befinde sich wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Gewahrsam, teilte die Polizei am Montag mit. Sie sei eine halbe Stunde nach dem Vorfall am Sonntag in einem Einkaufszentrum festgenommen worden. Die Kaution wurde auf mehr als zehn Millionen Dollar festgelegt.