Schußwaffenangriff

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Colin Gray

Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt

Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Schule in den USA ist der Vater des jugendlichen Schützen verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat Georgia befand den 55-jährigen Colin Gray am Dienstag des Totschlags und der fahrlässigen Tötung sowie weiterer Straftaten in Verbindung mit dem Schusswaffenangriff an der Apalachee High School im September 2024 durch seinen unter psychischen Problemen leidenden Sohn Colt für schuldig.
Einsatzkräfte am Tatort in Austin

Angreifer erschießt zwei Menschen in Texas - mutmaßlich pro-iranische Gesinnung

Der Täter eines tödlichen Schusswaffenangriffs im US-Bundesstaat Texas hat nach Angaben der Organisation Site in der Vergangenheit in Onlinediensten eine "pro-iranische Gesinnung" geäußert. Der Täter habe in Beiträgen im Onlinedienst Facebook, die bis ins Jahr 2017 zurückreichten, Unterstützung für die Regierung in Teheran und "Hass auf die israelische und US-Führung" geäußert, erklärte Site, das auf die Beobachtung islamistischer Online-Plattformen spezialisiert ist, am Sonntag (Ortszeit). Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag vor einem Biergarten in Austin zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt, bevor er von alarmierten Polizisten erschossen wurde. 
Carney in Tumbler Ridge

Kanadas Premier an Ort von tödlichem Schusswaffenangriff

Kanadas Premierminister Mark Carney hat den Angehörigen der Opfer des tödlichen Schusswaffenangriffs in der Ortschaft Tumbler Ridge bei einem Besuch die Solidarität des Landes zugesichert. Er wisse, dass Worte die getöteten Kinder nicht zurückbringen könnten, sagte Carney am Freitagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Tumbler Ridge. "Ich weiß, dass keine Worte von mir oder von jemandem anderen die Leere heute Abend in Ihren Häusern füllen können, und ich werde nicht das Gegenteil behaupten."
Blumen und Kerzen für die Opfer in Tumbler Ridge

Kanadas Polizei untersucht Motiv für tödlichen Schusswaffenangriff

Nach dem Schusswaffenangriff in einer Kleinstadt in Kanada mit acht Toten untersucht die Polizei mögliche psychische Probleme der Täterin. Die 18-Jährige, die sich nach der Tat selbst das Leben nahm, war der Polizei bekannt, wie der Regierungschef der Provinz British Columbia, David Eby, am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz sagte. Die Polizei sei im Zusammenhang mit psychischen Problemen der Trans-Jugendlichen mehrfach zum Haus der Familie gerufen worden. Geklärt werden soll nun, ob sie auch medizinisch behandelt wurde.