Schußwaffenangriff

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Gedenken an die Opfer des Schusswaffenangriffs

USA: Prozess gegen Polizisten wegen fehlenden Eingreifens bei Schusswaffenangriff begonnen

In den USA muss sich ein ehemaliger Polizist wegen des Vorwurfs vor Gericht verantworten, bei einem Schusswaffenangriff auf eine Grundschule im US-Bundesstaat Texas im Jahr 2022 untätig geblieben zu sein. Der ehemalige Polizist des Schulbezirks, Adrian Gonzales, ist in dem am Montag begonnenen Prozess in 29 Fällen von Kindesgefährdung angeklagt - für die 19 Kinder die bei dem Angriff in Uvalde starben und die zehn, die überlebten.
Licht statt Dunkelheit

Licht statt Dunkelheit

Ein Paar betrachtet bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des antisemitischen Schusswaffenangriffs am Bondi Beach, bei dem zwei Angreifer vor einer Woche 15 Menschen getötet hatten, eine auf das Dach des Sydney Opera House projizierte Kerze.
Menschen in Sydney trauern nach Anschlag am Bondi Beach

Netanjahu fordert westliche Regierungen zur Bekämpfung von Antisemitismus auf

Zwei Tage nach dem tödlichen Schusswaffenangriff am australischen Bondi Beach hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die westlichen Staaten zur Bekämpfung von Judenhass aufgefordert. "Ich fordere die westlichen Regierungen auf, alles Nötige zu unternehmen, um Antisemitismus zu bekämpfen und den jüdischen Gemeinden weltweit die erforderliche Sicherheit zu bieten", sagte Netanjahu am Dienstag in einer Videoansprache.
Trauernde am Bondi Beach

Schusswaffenangriff am Bondi Beach: Islamistisches Motiv erhärtet sich

Zwei Tage nach dem tödlichen Anschlag auf eine jüdische Feier am Bondi Beach in Sydney hat sich der Verdacht auf ein islamistisches Motiv erhärtet. Die mutmaßlichen Täter seien offenbar Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewesen, sagte Australiens Premierminister Anthony Albanese am Dienstag im Sender ABC. Die Verdächtigen waren im November in die Philippinen gereist, um die von islamistischen Unruhen geprägte Region Mindanao zu besuchen, wie die philippinischen Behörden bestätigten.
Blumen für die beiden Opfer des Angriffs in Washington

USA stoppen Einwanderungsanträge aus 19 Ländern

Nach dem Schusswaffenangriff auf Nationalgardisten in Washington haben die USA Einwanderungsanträge aus 19 Ländern gestoppt. Betroffen sind unter anderem Menschen aus Afghanistan, Jemen, Venezuela, Sudan und Somalia, wie aus einer in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Regierungsmitteilung hervorgeht. Der Schritt erfolgt eine Woche nach dem Schusswaffenangriff auf zwei Nationalgardisten in Washington, der mutmaßlich von einem Afghanen verübt wurde.