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Innenminister beraten drei Tage lang in Magdeburg

Magdeburg - Die Innenminister der Länder kommen heute zu einem dreitägiges Treffen in Magdeburg zusammen. Sie beraten unter anderem über neue Strategien im Kampf gegen Rechtsextremismus. Anlass dafür sind die Geschehnisse von Chemnitz und Köthen, wo sich mehrfach binnen kürzester Zeit Hunderte Rechtsextreme aus ganz Deutschland unter Demonstranten gemischt und Straftaten begangen hatten. Auch härtere Strafen für das Zünden von Bengalos und Pyrotechnik in Stadien, das geplante Einwanderungsgesetz für Fachkräfte und die Lage in Syrien sowie in Afghanistan sind Themen in Magdeburg.

Helene Fischer und Journalist Jan Feddersen
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Bundestags-Gremium befasst sich mit Rechtsterrorismus

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Zentralrat der Juden und Politiker verurteilen Angriff auf jüdisches Restaurant in Chemnitz

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TV-Kritik

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Von Dieter Hoß
Über Stunden war die Innenstadt von Chemnitz, so schien es, in der Hand von Nazis, Hooligans und rechten Schlägern. Der CDU in Sachsen und dem langjährigen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (r.) und seinem Nachfolger Michael Kretschmer (l.) wird vorgeworfen, die rechtsextremen Umtriebe im Freistaat zu lange toleriert zu haben

Buchauszug "Unter Sachsen"

Die Relativierer - wie die Sachsen-CDU den Nährboden für die Krawalle von Chemnitz gelegt hat

In einem TV-Studio sitzt Sandra Maischberger in der Mitte, links von ihr zwei Männer und eine Frau, rechts ebenfalls
TV-Kritik

"Maischberger"

Sachsen ist besonders gefährdet für Rechtsextremismus - aber nicht jeder will das sehen

Rechte Demonstranten in Chemnitz am Montag

Forderungen nach entschiedenerem Handeln des Staates nach Vorfällen in Chemnitz

"Hintern hoch, raus auf die Straße"

Frau aus Sachsen platzt der Kragen auf Facebook – Hunderte teilen ihr Video

Am Montagabend konnten 600 Polizisten nur mit Mühe 6000 Demonstranten aus dem rechten Spektrum im Zaum halten
Pressestimmen

Chemnitz

"Wie stark der Mob sich fühlt, liegt daran, wie der Rest der Gesellschaft ihm entgegentritt"