Weißes Haus

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Beamte des Secret Service auf dem Gelände des Weißen Hauses in Washington

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit

In der Nähe des Amtssitzes von US-Präsident Donald Trump hat ein Mann auf Sicherheitskräfte des Secret Service geschossen. Nach dem Angriff in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hätten die Beamten am Samstag (Ortszeit) zurückgeschossen und den mutmaßlichen Schützen tödlich verletzt, teilte der Kommunikationschef des Secret Service, Anthony Guglielmi, mit. Nach den Schüssen riegelte ein Großaufgebot an Sicherheitskräften weiträumig das Weiße Haus ab, in dem sich Trump aufhielt.
Bewaffneter Beamte des Secret Service am Gelände des Weißen Hauses

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Große Polizeipräsenz rund um Trumps Amtssitz

Nach Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hat sich rund um den Amtssitz von US-Präsident Donald Trump ein Großaufgebot der Polizei und anderer Sicherheitskräfte postiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Samstagabend die vielen Sicherheitskräfte, darunter Mitglieder der Nationalgarde, im Viertel rund um das Weiße Haus. Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, bestätigte, dass "in der Nähe des Gelände des Weißen Hauses" Schüsse gefallen seien.
Kongos Spieler feiern Ende März die WM-Qualifikation

Weißes Haus: Kongos Fußballer müssen wegen Ebola vor WM in Isolation

Wegen des Ebola-Ausbruchs in ihrem Land soll sich die Fußball-Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo nach dem Willen der US-Regierung vor der Weltmeisterschaft in Isolation begeben müssen. Wenn das Team in die USA einreisen wollen, müssten sich alle Mitglieder für 21 Tage in einer "Blase" isolieren, sagte am Freitag der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani. Die Mannschaft der Demokratischen Republik Kongo will ihr Quartier bei ihrer historisch zweiten WM-Teilnahme in der US-Metropole Houston aufschlagen.