Südamerika

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Kanzler Merz

Merz geht auf Distanz zu Trump: Europa muss "Sprache der Machtpolitik" lernen

Nach den jüngsten Turbulenzen im transatlantischen Verhältnis hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Distanz zur Politik von US-Präsident Donald Trump deutlich gemacht. Angesichts des Großmachtgebarens der USA müsse sich Europa emanzipieren und "selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen", sagte Merz am Donnerstag im Bundestag. Deutschland und Europa könnten auf das Bündnis mit den USA zwar nicht verzichten, müssten aber auch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern suchen - etwa durch Freihandel mit Südamerika und Indien.
Drogenpakete auf einem Schiff

Europol: Drogenhändler nutzen U-Boote und Verstecke in Tiefkühlware

Drogenhändler nutzen immer ausgefeiltere Techniken, um ihre Ware nach Europa zu bringen, darunter den Transport per U-Boot, das Abwerfen von Drogenpaketen im Meer oder das Verstecken der Drogen in tiefgefrorenen Waren. "Kriminelle Netzwerke, die große Mengen Kokain schmuggeln, agieren immer vielfältiger und setzen auf viele verschiedene Methoden", betonte die in Den Haag ansässige EU-Behörde Europol in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. In den Häfen von Antwerpen, Hamburg und Rotterdam - den traditionellen Umschlagsorten für Kokain für den europäischen Markt - seien die Mengen an beschlagnahmten Kokainmengen "deutlich" zurückgegangen.