Pazifik

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Bundesaußenminister Wadephul stößt Umstrukturierung des Auswärtigen Amtes an

Angesichts der "massiven Herausforderungen des 21. Jahrhunderts" hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) eine grundlegende Umstrukturierung des Auswärtigen Amtes angestoßen. Dadurch würden "der Auswärtige Dienst und sein Handeln konsequent auf die außen- und sicherheitspolitischen Interessen und Ziele Deutschlands und Europas ausgerichtet", hieß es am Dienstag aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Die Neuausrichtung sieht unter anderem neue Abteilungen vor.
Der türkische Pavillon bei der COP30

Aufgabenteilung zwischen Türkei und Australien bei UN-Klimakonferenz 2026 beschlossen

Die Türkei und Australien haben sich auf ihre Aufgabenteilung bei der Ausrichtung der nächsten Weltklimakonferenz (COP31) geeinigt. Die Vereinbarung sei einstimmig von der Ländergruppe Westeuropäische und andere Staaten beschlossen worden, teilte die deutsche Delegation als Vorsitzende der Gruppe am Freitagabend (Ortszeit) in Belém mit. Demnach finden die zweiwöchigen Verhandlungen in einem Jahr zwar im türkischen Badeort Antalya statt, den Vorsitz der Verhandlungen hat aber Australien. 
Strand von Suva auf Fidschi

Australien mit Türkei als Ort der UN-Klimakonferenz 2026 einverstanden

Antalya, nicht Adelaide: Im seit Monaten geführten Streit um den Ausrichtungsort der nächsten UN-Klimakonferenz (COP31) hat die Türkei sich gegen Australien durchgesetzt. Australien sei einverstanden, dass die Konferenz im kommenden Jahr in der Türkei stattfindet, sagte der deutsche Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Diskutiert wird nach Angaben aus Verhandlungskreisen aber noch darüber, die COP31-Präsidentschaft zwischen den beiden Ländern vor und während der Konferenz aufzuteilen. Pazifische Inselstaaten beklagten die Entscheidung gegen eine Ausrichtung der Konferenz im Pazifikraum.
Die "USS Gerald R. Ford"

Bericht: London begrenzt Geheimdienstkooperation mit den USA wegen Angriffen in Karibik

Großbritannien hat einem Medienbericht zufolge die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die USA zu mutmaßlichen Drogenbooten in der Karibik gestoppt. London wolle so eine Verwicklung in die Angriffe des US-Militärs auf die Boote vermeiden, berichtete am Dienstag der US-Sender CNN. Die britische Regierung wollte Bericht nicht kommentieren. Die Ankunft des US-Flugzeugträgers "USS Gerald R. Ford" in der Region verschärfte unterdessen die Spannungen zwischen den USA und Venezuela.