Inselstaat

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Hilfslieferung

Hilfslieferung

Ein mexikanisches Marineschiff begleitet ein Schiff mit 30 Tonnen humanitärer Hilfe in den krisengebeutelten Inselstaat Kuba, der derzeit die schlimmste Wirtschaftskrise seit mehr als 30 Jahren durchlebt.
Díaz-Canel (l.) und Trump

Nach Trumps Übernahme-Drohung: Kubas Präsident kündigt "unerschütterlichen Widerstand" an

Angesichts der neuen Drohung von US-Präsident Donald Trump zur Übernahme Kubas hat der Präsident des Inselstaates entschlossene Gegenwehr angekündigt. "Jeder äußere Aggressor wird auf unerschütterlichen Widerstand stoßen", erklärte Präsident Miguel Díaz-Canel am Dienstag (Ortszeit) im Onlinedienst X. Trump hatte am Montag gedroht, er werde Kuba "übernehmen".
Lawrow (links) und Rodríguez in Moskau

Kubas Außenminister in Moskau: Lawrow bekräftigt Russlands "Solidarität"

Angesichts der schweren Wirtschaftskrise in Kuba infolge der US-Treibstoffblockade hat der langjährige Verbündete Russland dem karibischen Inselstaat seine "Solidarität" versichert - konkrete Hilfe aber nicht erwähnt. Bei einem Besuch des kubanischen Außenministers Bruno Rodríguez in Moskau am Mittwoch sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, Moskau werde Kuba auch weiterhin "systematisch unterstützen", Russland stehe in "voller Solidarität" zu Kuba. Er rief die USA auf, die Blockade zu beenden.
Taiwanische Flagge

USA senken Zollsatz für Taiwan auf 15 Prozent - China lehnt Einigung "entschieden" ab

Die USA haben in einer Handelseinigung mit Taiwan die Zölle für den Inselstaat auf 15 Prozent gesenkt. Taiwan habe im Gegenzug "neue Direktinvestitionen von insgesamt mindestens 250 Milliarden Dollar" (rund 215 Milliarden Euro) in den USA zugesagt, erklärte das US-Handelsministerium am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Taiwan verkündete am Freitag, es werde der "weltweit wichtigste" Chip-Hersteller bleiben. China lehnte die Zolleinigung zwischen den USA und dem selbstverwalteten Taiwan entschieden ab.