Colombo

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Feldarbeit

Feldarbeit

In Biyagama am Stadtrand der srilankischen Hauptstadt Colombo pflügen Bauern ein Reisfeld.
Neue Regenfälle behindern Aufräumarbeiten in Sri Lanka

Mehr als 600 Tote in Sri Lanka durch Erdrutsche und Überschwemmungen

Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 607 gestiegen. 214 Menschen würden immer noch vermisst und die Aussicht schwinde, sie noch lebend zu finden, teilte die Katastrophenschutzbehörde des asiatischen Landes am Freitag mit. Mehr als zwei Millionen Menschen seien durch den Zyklon "Ditwah" geschädigt worden, der eine Spur der Verwüstung auf der Insel mit 22 Millionen Bewohnern hinterlassen hatte. 
Überschwemmte Häuser in Sri Lanka

Mehr als 330 Tote durch Zyklon "Ditwah" in Sri Lanka - Colombo unter Wasser

Es ist die schlimmste Naturkatastrophe in Sri Lanka seit zwei Jahrzehnten: Der Zyklon "Ditwah" hat eine Spur der Verwüstung in dem Land hinterlassen, nach einer Woche heftiger Regenfälle infolge des Wirbelsturms standen am Sonntag in der Hauptstadt Colombo ganze Stadtteile unter Wasser. Die Zahl der Todesopfer stieg den Behörden zufolge nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf mehr als 330, viele Menschen wurden noch vermisst. Der südasiatische Inselstaat rief den Katastrophenfall aus.
Starkregen

Starkregen

Am Stadtrand von Colombo schieben Motorradfahrer ihre Zweiräder über eine überflutete Straße. Nach Behördenangaben kamen durch die aktuellen Überschwemmungen und Erdrutsche in Sri Lanka mindestens 56 Menschen ums Leben.
Seifenblasen

Seifenblasen

In Colombo auf Sri-Lanka macht ein Mann an der Uferpromenade von Galle Face im Licht der untergehenden Sonne Seifenblasen.