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Erdrutsch in Sri Lanka: Hunderte unter Erdmassen begraben

Bei Erdrutschen in Sri Lanka sind mindestens 16 Menschen gestorben, bis zu 300 werden noch vermisst. Ein Bergabhang war nach heftigem Monsunregen ins Rutschen geraten.

Nach Erdrutschen werden in Sri Lanka bis zu 300 Menschen vermisst. Nach heftigem Monsunregen sei ein Bergabhang am Mittwochmorgen ins Rutschen geraten und habe die Siedlung einer Teeplantage rund 200 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo zerstört, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes am Mittwoch. Bei den Opfern handelt es sich demnach um Plantagenarbeiter und ihre Familien. Bis zum Mittag wurden 16 Leichen geborgen.

Rund 140 Häuser wurden nach Angaben des Sprechers von den Erdmassen mitgerissen, andere waren bis zu neun Meter tief unter Schlamm und Geröll begraben. Die Armee entsandte Soldaten in die Region, um die Helfer bei der Suche nach Vermissten zu unterstützen. Nach Krankenhausangaben wurden mindestens drei Menschen lebend geborgen.

Ganze Straßenabschnitte fortgespült

Dichter Nebel behinderte jedoch die Bergungsarbeiten. Zudem fehlte schweres Räumgerät, da ganze Straßenabschnitte in der Region von dem Unwetter fortgespült worden waren.

Die Monsunperiode in dem südasiatischen Land ist für Landwirtschaft und Stromerzeugung lebenswichtig. Sie sorgt aber zugleich immer wieder für Tod und Zerstörung: Im Juni kamen durch die Unwetter in und um die Hauptstadt Colombo mindestens 13 Menschen ums Leben.

kup/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(