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Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) will eine Außenstelle am Unglücksreaktor von Fukushima einrichten.
Die japanische Regierung wünscht eine permanente Präsenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Unglücksreaktor von Fukushima.
Die japanischen Behörden haben am Samstag erstmals einer Gruppe von Journalisten Zugang zum Unglücksreaktor von Fukushima gewärt.
Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte.
Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte.
Das havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1 in Japan wird nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) jetzt mit Süßwasser gekühlt und nicht mehr mit Salzwasser aus dem Meer.
Die japanische Regierung präsentiert ihre Pläne, wie das havarierte Atomkraftwerk demontiert werden soll: Vier Jahrzehnte werden demnach vergehen, bis Fukushima abgerissen ist. Auch der Betreiber Tepco wird offenbar "entsorgt".
Neun Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung erklärt, das Unglück sei nun "unter Kontrolle". Umweltschützer sprechen von einer "bewussten Lüge."
Knapp zwei Monate nach dem GAU in Fukushima sollen im zerstörten Reaktorblock eins Filteranlagen eingebaut werden. In kleinen Gruppen werden dazu Arbeiter im Zehn-Minuten-Takt in die Atomruine geschickt.
Der Sarkophag vom Unglücksreaktor rottet vor sich hin und ist akut einsturzgefährdet. Nun soll ein neuer, gigantischer Betonmantel gebaut werden.
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