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Auf Zunge und Zähnen kleben Bakterien. Putzen Sie diese nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren: Erst entsteht Zahnbelag, dann Zahnstein. Das sieht nicht nur schlecht aus - es begünstigt auch Karies und Parodontitis.
Für gesunde Zähne ist keine der getesteten Zahnpasten zu aggressiv.
Ist der Zahnpastaschaum nach dem Putzen rosa? Dann ist Ihr Zahnfleisch womöglich entzündet. Ignorieren Sie das nicht: Aus einer Entzündung kann schleichend sich eine Parodontitis entwickeln. Und es fallen eventuell sogar Zähne aus.
Gesundes Zahnfleisch ist rosa, straff und schmiegt sich eng an den Zahn an. Bei 80 Prozent aller Deutschen sieht das Fleisch jedoch anders aus: rot, dick und krank. Bleibt das längere Zeit so, beginnt der erste Zahn zu wackeln.
Bei Alzheimer-Kranken bilden sich in den Nervenzellen bestimmte Plaque-Ablagerungen, die das Gehirn nach und nach zerstören. Forschern ist es gelungen, diese Plaques bei Mäusen zu entfernen.
Wie entsteht Karies? Warum blutet das Zahnfleisch? An beiden Erkrankungen sind Bakterien beteiligt, die in der Mundflora leben. Sie scheiden Säure aus, die wiederum Zahn und Zahnschmelz angreifen und schädigen.
Dass zu hohe Fettwerte im Blut gefährlich sind, ist bekannt. Doch kaum jemand kennt die eigenen Werte. Vor allem wer jung, sportlich und schlank ist, glaubt sich in Sicherheit ? zu Unrecht.
Nach jeder Mahlzeit sind unsere Zähne einer zerstörerischen Allianz aus Zucker, Säure und Bakterien ausgeliefert. Löcher und Mundgeruch sind oft die Folge. Spezielle Kaugummis und Bonbons können davor schützen - mit Geduld und Spucke.
Neue Forschungen zeigen: Unbemerkte Immunreaktionen führen womöglich zu tödlichen Leiden. Toben im Körper jahrelange Abwehrschlachten, kann der gesamte Organismus Schaden nehmen.
... bin ich inzwischen aufgestiegen in Paris - jedenfalls so in etwa. Hab ich doch noch so Einiges an Unverschämtheit hinzu zu lernen. "Ah, putain!" höre ich es hinter mir rufen, dann hupt der Rollerfahrer ungeduldig. Wieder einmal versperre ich einem meiner Mit-Selbstmordkandidaten den Weg zwischen den Autos hindurch, schiebe meinen Roller murrend zur Seite. Er fährt auf der gestrichelten Mittellinie an mir vorbei, bleibt etwa zwei Meter weiter vorne stehen, der Abstand zwischen den zwei Autos ist auch für seinen (etwas schmaleren als meinen) Lenker zu eng. Hupen hilft da wenig, die Autofahrer sind weniger kulant als ich. Seit etwa zwei Monaten düse ich nun auf meiner kleinen Aprilia durch die Straßen von Paris, gewöhne mich langsam an die rauen Methoden meiner Mit-Düser und fühle mich schon fast der Pariser Roller-Community zugehörig. Wie ein Schwarm Bienen ergießen die sich normalerweise in die Straßen, fahren zwischen Autos hindurch, nutzen schamlos die Busspuren und Bürgersteige. Auch wenn ich mich Letzteres noch nicht traue, trete ich langsam in die Fußstapfen meiner Herren - will ich doch nicht jedes Mal 40 statt 20 Minuten brauchen wegen wie immer voll gestopfter Pariser Straßen. Anders als in Deutschland ist das zwischen allen anderen hindurch Düsen hier auch gang und gäbe, selbst die Polizei "n'en a un peu rien à péter" (es interessiert sie also herzlichst wenig). Nicht nur nicht wirklich interessiert sondern auch nicht wirklich informiert scheint Letztere übrigens zu sein, hat mich doch neulich einer von ihnen angehalten und schüchtern gefragt: "Excusez-moi, c'est une plaque étrangère, cela?" Ja, meinte ich, das ist ein deutsches Nummernzeichen, das gilt aber überall in der EU. Dann grinste ich kurz und fuhr weiter, zwischen den zwei Autos vor uns hindurch. L.
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