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Lassen Sie die Profis putzen: Kaffee, Cola, Tabakrauch: So hilft eine professionelle Zahnreinigung

Plaque und Zahnstein sehen nicht nur unschön aus, sie schaden auch dem Gebiss. Denn die Bakterien darin verursachen Karies und Parodontitis. Eine gründliche Zahnreinigung entfernt diese Ablagerungen.

Nach einer professionellen Zahnreinigung glänzen die Zähne meist wie neu

Nach einer professionellen Zahnreinigung glänzen die Zähne meist wie neu

Nur ein Tag ohne Zahnbürste reicht, um im Mund einen weißlich-gelben Film entstehen zu lassen, der sich besonders am Zahnfleischrand ablagert. Er besteht aus Speiseresten und Millionen von Mikroorganismen, die sich an den Resten laben. Wird dieser Vorgang nicht durch das Zähneputzen unterbrochen, mischen sich Mineralien aus dem Speichel hinzu und die Masse verhärtet sich zu Zahnstein. Kaffee, schwarzer Tee oder Tabakrauch können die Ablagerungen zudem bräunlich färben - was dann noch unansehnlicher wird. Doch Zahnbelag und Zahnstein sind nicht nur unschön, sondern haben noch andere Folgen:

Bei aller Gründlichkeit: Alle Ablagerungen lassen sich nur schwer entfernen. Manche Stellen sind kaum mit Bürste oder der Zahnseide zu erreichen. Dazu zählen die Weisheits- und Backenzähne, aber auch Zahnfleischtaschen und Teile der Zahnzwischenräume. Deshalb kann sich dort Belag ansammeln und mit der Zeit zu Zahnstein verhärten.

Nach der Behandlung glänzt das Gebiss wie neu

Daher raten Experten, das Gebiss ein- oder zweimal im Jahr vom Profi putzen zu lassen: Mittlerweile bieten alle Zahnärzte eine sogenannte professionelle Zahnreinigung an. Das Säubern überlassen die Mediziner oftmals speziell dafür ausgebildetem Personal, Prophylaxe-Assistentinnen oder Dentalhygienikerinnen genannt.

Im ersten Gespräch stellt die Dentalhygienikerin Fragen zum Putzverhalten und gibt Tipps zur häuslichen Mundhygiene. Anschließend klärt sie über die einzelnen Schritte der Reinigung auf, untersucht Mund, Zahnfleisch und Zähne und sondiert gegebenenfalls mithilfe eines Messgerätes die Tiefe der Zahnfleischtaschen.

Dann beginnt die Reinigung. Mit welchen Werkzeugen die Fachkraft arbeitet, hängt davon ab, in welchem Zustand das Gebiss ist und welche Instrumente ihr zur Verfügung stehen. Ultraschallgeräte lockern den Zahnstein und sprengen ihn ab. Mini-Sandstrahler oder Polierpasten entfernen Farbrückstände von Kaffee, Tee oder Tabak. Mit speziellen Schabern - Küretten oder Scalern - reinigt die Dentalhygienikerin die Zahnfleischtaschen. Weiche Beläge entfernt sie mit Bürsten oder Zahnseide.

Anschließend bekommen die Zähne eine Politur. Die Dentalhygienikerin nimmt dafür Gummiaufsätze oder Polierpasten und -bürsten. Zum Schluss bestreicht sie die Zähne mit Fluoridgel, um den Zahnschmelz zu stärken.

Zahnseide

Fünf Mal so teuer wie eine Autowäsche

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung nicht. Die muss jeder selbst bezahlen. Etwa 80 bis 120 Euro stellt der Arzt dafür in Rechnung. Das hängt unter anderem davon ab, wie viel Arbeit die Zähne verursachen. Zudem bietet nicht jeder Zahnarzt die gleichen Leistungen an. Fragen Sie deshalb vorher nach, was genau Sie für Ihr Geld bekommen.

Die Krankenkassen finanzieren nur einmal im Jahr die Entfernung des harten, sichtbaren Zahnsteins. Wer selbst zahlt, bekommt seine Zähne auch von weichem Belag befreit und auf Hochglanz poliert.


Kirsten Milhahn
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(