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Das umstrittene Holzkreuz für den verunglückten polnischen Staatschef Lech Kaczynski vor dem Präsidentenpalast in Warschau ist entfernt worden.
In Berlin gibt ein Mann Rätsel auf. Er zieht gegen Mahnmale zu Felde, die an tödlich Verunglückte erinnern. Am helllichten Tage entfernt er das, was die Hinterbliebenen liebevoll arrangiert haben - gnadenlos und ohne Rücksicht auf deren Trauer. Was aber treibt ihn dazu?
Tanzende Engelskinder, badende Slumbewohner oder erhebende Massengebete - der Ostersonntag wird überall auf der Welt unterschiedlich begangen. stern.de zeigt die beeindruckendsten Bilder des höchsten Kirchenfestes.
Der Papst ist zur Marienvesper nach Etzelsbach gekommen. Zehntausende Pilger wollten seinen Worten lauschen. Doch stille Einkehr und spirituelle Sehnsucht sehen anders aus.
Der gefürchtete "Maskenmann" ist gefasst. Er gab zu, drei Kinder ermordet zu haben. Doch den Ermittlern sitzt kein Monster gegenüber, sondern ein ganz und gar unauffälliger Lehramtsstudent.
Nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt steht der Lokführer des beteiligten Güterzugs immer mehr in der Kritik. Einem Zeitungsbericht zufolge hat er vor dem Unfall gleich zwei Haltesignale übersehen. Unterdessen will Bahnchef Grube die Sicherheit von Deutschlands Schienennetz überprüfen.
Menschliches Versagen oder fehlende Technik - die Suche nach der Ursache für das schlimmste Zugunglück seit Jahren läuft. Dabei zeigt sich: Offenbar gibt es ein West-Ost-Gefälle, was die Sicherheit auf Deutschlands Schienen angeht.
Vier Meter hoch ragt es in den Himmel über Warschau und spaltet die Nation: In Polen entzündet sich ein Kulturkampf an einem Kreuz, das an den verunglückten Präsidenten erinnern soll.
Der Streit um ein vor dem polnischen Präsidentenpalast stehendes großes Holzkreuz zur Erinnerung an den bei einem Flugzeugunglück gestorbenen Staatschef Lech Kaczynski spitzt sich zu: Am Dienstagabend demonstrierten in Warschau getrennt von Holzbarrikaden und einer Polizeikette sowohl Gegner als auch Befürworter des Kreuzes.
Ein Vertrauter des Papstes hat die anhaltenden Vorwürfe an die Kirche wegen der Missbrauchsskandale mit der Judenverfolgung verglichen. Raniero Cantalamessa, persönlicher Prediger des Papstes, löste damit weltweit heftige Kritik aus. Der Vatikan hat sich distanziert.
Ausnahmezustand in St. Pölten: Josef Fritzl, der Inzestvater von Amstetten, wird im Gerichtssaal vorgeführt wie die Schlangenfrau mit zwei Köpfen auf einer Dorfkirmes aus den Zwanziger Jahren. Und draußen protestieren Aktivisten mit nackten Babypuppen gegen ein "pädophiles Österreich". Ein Lagebericht.
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