HOME

Unfall in Pilgerort: Päpstliches Kreuz erschlägt jungen Italiener

Tragisches Unglück in einem italienischen Pilgerort: Ein 30 Meter hohes Holzkreuz hat einen 21-Jährigen erschlagen. Der Jugendliche konnte sich aufgrund einer Behinderung nicht rechtzeitig retten.

Es diente als Erinnerung an einen Besuch von Papst Johannes Paul II. in Norditalien - nun dürfte das 30 Meter hohe Holzkreuz nichts Gutes mehr verheißen: Am Donnerstag wurde ein junger Italiener davon erschlagen. Der 21-Jährige war mit einer Jugendgruppe zu dem Pilgerort bei Brescia gereist. Medien zitierten Augenzeugen, denen zufolge das gewaltige, nach vorne gebogene Kreuz erst zu knarren begann und dann umstürzte.

Andere Jugendliche konnten sich noch mit einem Sprung zur Seite retten - das Opfer, das leicht körperlich behindert gewesen sein soll, schaffte das nicht.

Der Vorfall, über den unter anderem die Nachrichtenagentur Ansa berichtete, ereignete sich drei Tage vor der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II. in Rom. Letzterer hatte Brescia im Jahr 1998 besucht. Das daran erinnernde Kreuz war 2005 aufgestellt worden.

kis/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?