BMW und Toyota entwickeln zusammen Brennstoffzellen-Auto

24. Januar 2013, 11:22 Uhr

Erst im Juni 2012 hatten BMW und Toyota eine langfristige strategische Partnerschaft vereinbart - nun machen sie Ernst, und verkündeten die gemeinsame Entwicklung eines Brennstoffzellen-Autos.

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Toyota-Präsident Akio Toyoda (l.) und BMW- Konzernchef Norbert Reithofer haben bereits im Sommer vereinbart, künftig enger zusammen zu arbeiten©

Die Automobilhersteller BMW und Toyota wollen bis 2020 gemeinsam ein Brennstoffzellen-Fahrzeug entwickeln. Die beiden Autobauer unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Vereinbarung, mit der die Hersteller ihre bereits bestehende Kooperation vertiefen. Dazu sollen weitere Projekte folgen. BMW-Chef Norbert Reithofer erklärte, die gesamte Industrie stehe angesichts technologischer Umbrüche vor großen Herausforderungen. "Diese Kooperation ist ein wichtiger Baustein, um beide Unternehmen auch in Zukunft auf Erfolgskurs zu halten", sagte der Manager.

BMW will den Prototyp eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs bis 2015 bauen, das dann etwa 2020 auf den Markt kommen soll, das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" laut Reuters. Die beiden Autohersteller hatten im Sommer eine Absichtserklärung für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet. Vier Felder haben die beiden im Blick: Gemeinsam wollen sie einen Öko-Sportwagen und weitere umweltfreundliche Fahrzeuge entwickeln, bei Brennstoffzellen und Elektroantrieben kooperieren sowie beim Leichtbau, der für das verbrauchs- und schadstoffarme Fahren der Zukunft wichtig ist, miteinander forschen.

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