HOME

Video

BMW und Daimler planen Fahrgemeinschaft Richtung Weltspitze

Mit einer geplanten gemeinsamen Firma wollen die Autobauer zum führenden Anbieter in Sachen Mobilität werden - per App und fernab vom Verkauf von Fahrzeugen. Mehr als eine Milliarde Euro soll investiert werden.

BMW und Daimler starten neues Mobilitätsunternehmen

Share Now

Daimler und BMW starten Aufbau von Mobilitätsdienst

Smart von Car2Go

Daimler und BMW investieren mehr als eine Milliarde Euro in gemeinsame Mobildienste

Das Cockpit ist reduziert und hat klare Linien

Mazda 3 Skyactiv-G 2.0

Kampfansage

Bentley Bentayga Speed - LED-Scheinwerfer im bekannten Look

Bentley Bentayga V8

Die rechte Wahl

Carsharing

Zahlen noch überschaubar

Teilen kommt an: Carsharing-Branche registriert mehr Nutzer

Carsharing

«Noch viel Luft nach oben»

Teilen kommt an: Carsharing-Branche registriert mehr Nutzer

Mercedes SLC Final Edition

Mercedes SLC Final Edition / SL Grand Edition

Goodbye Klappdach

VW-Wagen stehen zur Verschiffung bereit

Von der Leyen bezeichnet US-Einschätzung zu deutschen Autos als "eigenwillig"

Deutsche Auto-Exporte

Frist läuft ab

Ifo: US-Zölle könnten deutsche Auto-Exporte fast halbieren

VW - WLTP-Abgastest

Der Fluch WLTP

Neue Abgastests belasten Autobauer seit Monaten

Audi Q4 E-Tron Concept

Audi Q4 E-Tron Concept

Auf den Spuren des Q8

Auf den Spuren des Q8

BMW-Neuwagen in China

Europa-Verkäufe rückläufig

BMW startet dank China mit kleinem Verkaufsplus ins Jahr

Dynamisches Duo

BMW X4 M

BMW X3 M / X4 M

Dynamisches Duo

Joaquin "El Chapo" Guzman wird mit den Händen auf dem Rücken von Uniformierten abgeführt
+++ Ticker +++

News des Tages

"Schuldig": Drogenboss Joaquin "El Chapo" Guzman kommt wohl nie mehr frei

Video

BMW ruft Hunderttausende Fahrzeuge zurück

BMW ruft 480 000 Autos zur Airbag-Kontrolle zurück

Volkswagen in China

Chinesischer Markt schwächelt

Deutsche Autobauer stemmen sich in China gegen Abwärtstrend

Die kleine Größe und das Gewicht würden es möglich machen, den Anhänger auch mit einem Zweirad zu ziehen.

Futurelight

Dieser Mini-Anhänger von BMW kommt überall hin

Im Jahr 1977: Weltpremiere Mercedes C 123 auf dem Genfer Salon

Genfer Automobilsalon trotzt dem Trend der sterbenden Messen

Klein aber fein

12-h-Rennen von Bathurst / Australien 2019

12-h-Rennen in Bathurst / Australien

Vollgas im Outback

BMW 745e PHV 2019

BMW 745e PHEV endlich mit Sechszylinder

Besser gemacht

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.