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Philipp Eng

Rennen in Zolder

BMW-Pilot Eng feiert DTM-Premierensieg

Zolder - BMW-Fahrer Philipp Eng hat beim Deutschen Tourenwagen Masters souverän seinen ersten Sieg errungen.

BMW

Sponsoren-Vertrag

Der Mega-Deal zwischen BMW und dem FC Bayern München ist geplatzt

Der BMW X2 M35i ist bis zu 250 km/h schnell

BMW X2 M35i

M-chen

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US-Präsident Trump

Aggressive Handelspolitik

Donald Trumps Problem mit den Autozöllen

Gebaut für die Kurzstrecke: Nach 30 Kilometern ist Schluss beim BMW
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Niemand braucht E-Scooter – warum der Roller-Hype in sich zusammenfallen wird

Von Gernot Kramper
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BMW nennt EU-Kartellvorwürfe "unberechtigt"

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Aktionärskritik auf BMW-Hauptversammlung erwartet

Mini John Cooper Works Countryman

Mini John Cooper Works Clubman / Countryman

Die magische Grenze

Audi A4 2020

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Starke Nachfrage in China

BMW-Absatz wächst gegen den Trend weiter

Dieter Nuhr machte sich im Fernsehen über Juso-Chef Kevin Kühnert lustig

"Pausbäckiger Studienabbrecher“

Dieter Nuhr macht sich über Kühnert im Fernsehen lustig - der reagiert schlagfertig

148 000 BMW-Diesel müssen mit Elektrik-Problem in Werkstatt

US-Präsident Trump

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Typisches BMW Cockpit mit eingängiger Bedienung

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Drohende EU-Kartellstrafe

Erwartetes Bußgeld reißt BMW-Autosparte in die Verlustzone

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USA und China verhandeln - Risiken für Autobauer

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BMW-Betriebsratschef entsetzt über Kühnerts Aussagen: "Für Arbeiter ist diese SPD nicht wählbar"

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.