Johnny Somali muss für sechs Monate hinter Gitter. Er hatte mit provokanten Aktionen in Südkorea für Empörung gesorgt – darunter ein Video an einem Sexsklavinnen-Denkmal.
Nach einer Reihe provokanter Videos ist ein US-Youtuber in Südkorea zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul verurteilte den 25-jährigen Johnny Somali am Mittwoch unter anderem wegen Störung der öffentlichen Ordnung und der Verbreitung von Falschinformationen.
Nordkorea hat seine Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA deutlich ausgeweitet. Seine Organisation habe eine "rasche Zunahme der Aktivitäten" im Atomkomplex von Yongbyon festgestellt, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch bei einem Besuch in Seoul. Dies deute auf eine "sehr deutliche Steigerung" der Kapazitäten zur Produktion von Atomwaffen hin.
Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs treiben die Aktienmärkte in Ostasien weiter an. Insbesondere ein Leitindex hat nach Handelsstart deutlich zugelegt.
Nach unbestätigten Berichten über eine mögliche Fortsetzung der US-iranischen Verhandlungen legen die Leitindizes in Tokio und Seoul kräftig zu. Auch der Ölpreis ist wieder gesunken.