Wasserschaden

Artikel zu: Wasserschaden

Touristen am Louvre

Louvre unter Druck: Massiver Ticketbetrug und neuer Wasserschaden

Die Pechsträhne für das Pariser Louvre-Museum reißt nicht ab: Nach einem spektakulären Juwelendiebstahl, Streiks und dem Verdacht auf massiven Ticketbetrug ist das berühmte Museum erneut Opfer eines Wasserschadens geworden. In einem Ausstellungssaal in der Nähe der Mona Lisa wurde ein Deckengemälde aus dem 19. Jahrhundert beschädigt, wie der Louvre am Freitag mitteilte. Grund dafür sei eine kaputte Heizungsleitung. Das Werk von Charles Meynier mit dem Titel "Der Triumph der französischen Malerei" weise zwei Risse auf und habe sich stellenweise vom Untergrund gelöst.
Streik im Louvre

Nach Diebstahl und Wasserschäden: Louvre-Mitarbeiter streiken weiter

Die Mitarbeiter des Pariser Louvre-Museums setzen ihren Streik fort: Hunderte von Touristen warteten am Mittwochmorgen in einer langen Schlange auf die Öffnung des berühmten Museums, die sich wegen des anhaltenden Streiks verzögerte. Etwa 300 Louvre-Mitarbeiter stimmten nach Gewerkschaftsangaben für die Fortsetzung der Protestaktion, die sich gegen die Arbeitsbedingungen richtet. Teile des Museums - vor allem der Bereich mit den berühmtesten Werken - wurden aber trotz des Streiks für Besucher geöffnet. 
Louvre in Paris

Louvre-Wasserschaden: Museumspersonal will ab 15. Dezember streiken

Nach Bekanntwerden des jüngsten Wasserschadens im Pariser Louvre, bei dem mehrere hundert Dokumente beschädigt wurden, haben mehrere Gewerkschaften zu einem Streik aufgerufen. Sie wollten damit gegen die verschlechterten Arbeitsbedingungen in dem weltberühmten Museum und unzureichende Mittel protestieren, erklärten die Gewerkschaften am Montag in ihrem Aufruf. Der unbefristete Streik soll am kommenden Montag beginnen.