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Mit Hilfe einer Drohne haben Tierschützer die japanische Walfangflotte aufgespürt.
Die Umweltorganisation Sea Shepherd will mit einer Schutzaktion vor den Färöer Inseln ein Zeichen gegen den Walfang an den Küsten des dänischen Gebiets setzen.
Ein ehemaliger Aktivist von Sea Shepherd hat der Walschutzorganisation vorgeworfen, ihr Schnellboot "Ady Gil" nach einem Zusammenstoß mit einem japanischen Walfangschiff selbst versenkt zu haben.
Jetzt soll es vor Gericht gehen: Nachdem ihr Trimaran "Ady Gill" infolge einer Kollision mit einem japanischen Walfang-Schiff gesunken ist, hat die Umweltschutzorganisation Sea Shepherd bei einem Gericht in Amsterdam Klage wegen Piraterie eingereicht.
Im Streit über die Robbenjagd haben die kanadischen Behörden zwei Mitglieder der Umweltschutzorganisation "Sea Shepherd" verklagt. Sie kamen angeblich zu nahe an die Robbenjäger heran. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 63.000 Euro Strafe und ein Jahr Haft.
Dramatische Szenen im Eismeer: Japanische Walfänger haben offenbar auf Umweltaktivisten geschossen und eine Blendgranate abgefeuert. Das meldet die Organisation Sea Shepherd. Eine Kugel soll in der schusssicheren Weste ihres Kapitäns steckengeblieben sein.
Seit Monaten kämpfen Umweltaktivisten in der Antarktis gegen eine japanische Walfangflotte. Jetzt ist es zu einem neuen Höhepunkt gekommen: Mit Buttersäure haben die Tierschützer die Walfänger auf hoher See angegriffen. Japan spricht von einem "terroristischen Angriff".
Gestern enterten zwei Umweltschützer ein japanisches Walfangschiff und wurden prompt festgenommen. Während sich beide Seiten der Piraterie beschuldigen und über eine Übergabe der Männer verhandeln, versucht Australiens Regierung, den Konflikt zu entschärfen.
Dass ein Porsche die Rallye Transsyberia gewinnen würde, daran gab es keine Zweifel. Schließlich bestanden zwei Drittel des Teilnehmerfeldes aus Fahrzeugen des Typs Cayenne S. Doch beinahe wäre ein Erzeugnis des Stuttgarter Herstellers als erster durchs Ziel gegangen, das niemand auf der Liste hatte.
Im St.-Lorenz-Golf und vor Neufundland beginnt erneut das große Robbenschlachten. Bis Mitte Mai werden die Fischer 350.000 Sattelrobben und Klappmützen töten - staatlich abgesegnet und für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.
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Paul Watson ist der Gründer der Sea Shepherd Conservation Society. Er wurde als Sohn von Anthony Joseph Watson und Annamarie Larsen in Toronto geboren und wuchs in St. Andrews, New Brunswick auf.