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Seitensprünge: In Deutschland geht jeder Zweite fremd

In Deutschland geht jeder Zweite fremd

Hamburg - Der Seitensprung entwickelt sich in Deutschland zum Volkssport. Jeder Zweite geht inzwischen fremd. Das berichtet der stern in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Eine bei der Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung (Gewis) in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass 43 Prozent der befragten Frauen und 51 Prozent der Männer während einer festen Beziehung schon ein oder mehrmals fremd gegangen sind oder es gerade tun.

Das am häufigsten genannte Motiv für das Fremdgehen ist Lieblosigkeit und Desinteresse des Partners (61 Prozent der Frauen und 47 Prozent der Männer). Über die Sexflaute in den eigenen vier Wänden klagen 45 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer. Die Lust auf etwas Neues nannten 39 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer als Triebfeder.

Bei 33 Prozent der fremd gegangenen Frauen und 16 Prozent der Männer kam es danach zur Trennung oder Scheidung. Der Schweizer Paarforscher Guy Bodenmann zum stern: "Der Seitensprung ist in der Regel nicht die Scheidungsursache, sondern einer der häufigsten Auslöser für den Entschluss, endgültig zu gehen. Wenn Menschen bereits unzufrieden waren, sie vieles an ihrer Partnerschaft gestört hat, dann kann er das Fass zum Überlaufen bringen."

Gewis befragte im November 2003 1059 Frauen und Männer zwischen 20 und 60 Jahren.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(