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Bob Mizer: 1000 Männer zeigen nichts als Muskeln

Bob Mizer ist eine Legende. Der Amerikaner fotografierte sein Leben lang muskulöse Männer. Die Pornografin Dian Hanson zeigt 1000 seiner Models aus den 50er- und 60er-Jahren in einem Bildband: ein faszinierender Einblick in Mizers Werk.


Wie ein griechischer Gott: Stan Girgosian (1950)

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Die Arbeit war für Dian Hanson offenbar ein großes Vergnügen: "Mit einer Auswahl von Models aus 20 Jahren stiegen die Chancen, 1000 außergewöhnliche Männer zu finden erheblich, und - seien wir ehrlich - auch der Spaßfaktor vergrößerte sich, denn nun konnte ich mir 250.000 Fotos anschauen anstatt nur 100.000", kommentierte die "Königin des Versauten" des Taschen-Verlags ihre Entscheidung, nicht nur das erste, sondern auch das zweite "Thousand Model Directory" des Fotografen Robert Henry Mizer als Quelle für ihren Fotoband zu verwenden.

"Bob Mizer. AMG: 1000 Model Directory" heißt das Ergebnis von Hansons Vergnügungsreise durch das Werk des legendären Fotografen. In ihrem Bildband, der im September 2016 erscheint, präsentiert die US-Pornografin eine Auswahl von Mizers Aufnahmen aus den Jahren 1946 bis 1966.

An den Grenzen dessen, was die Gesetze 1945 zuließen

Mizer hatte 1945 begonnen, am "Muscle Beach" im Stadtteil Venice in Los Angeles durchtrainierte junge Männer abzulichten. Im selben Jahr gründete er zur Vermarktung seiner Fotografien die Athletic Model Guild. Die AMG-Fotos sollten vordergründig Sportlerposen zeigen und Fitnesstipps illustrieren, tatsächlich aber handelte es sich um eindeutig homoerotisches Material. So waren die Models nicht völlig nackt, gingen aber bis an die Grenzen dessen, was die Gesetze 1945 zuließen.

"Eine Mehrzahl der frühen AMG-Filme und -Fotos waren von doppeldeutig sexueller Natur", heißt es in einer Beschreibung der Bob-Mizer-Foundation. "Die Formel bestand aus Bildern (bewegt oder still) junger Männer in Bodybuilding-Posen oder beim Ringen zu zweit. Häufig war der Hintergrund oder die "Handlung" dieser Aufnahmen ziemlich absurd und diente nur als dünner rechtlicher Deckmantel für die Darstellung des männlichen Körperbaus."

Bob Mizer gründet Amerikas erstes Schwulenmagazin

Im Laufe der Jahre posierten zahlreiche bekannte Schauspieler und Bodybuilder für Mizer, unter ihnen Richard Harrison und Ed Fury, Glenn Corbett aus der TV-Serie "77 Sunset Strip" und Joe Dallesandro, der später für den Modedesigner Calvin Klein arbeitete. 1975 ließ sich sogar der Bodybuilding-Superstar und spätere Hollywoodschauspieler und Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger für die Athletic Model Guild fotografieren.

1951 gründete Mizer mit "Physique Pictorial" das erste Schwulenmagazin Amerikas und brachte damit seine Fotos einem Massenpublikum nahe. Die Reproduktionen seiner Aufnahmen waren mit Nummern versehen, über die man Abzüge von einzelnen Männern bestellen konnte, wie das "Monopol-Magazin" schreibt.

1957 brachte Mizer einen 98-seitigen Katalog mit Männerfotos unter dem Titel "1000 Model Directory" heraus. Im Jahr 1968 folgte ein zweiter Band. Auf jeder Katalogseite zeigte Mizer ein Dutzend Bilder, so dass die einzelnen Fotos sehr klein waren. Dian Hanson vergrößerte die von ihr ausgewählten Aufnahmen für ihren Bildband, "um diese hübschen Hünen nun in atemberaubender Detailschärfe zu präsentieren", wie der Taschen-Verlag erklärt.

Bob Mizer blieb seiner Leidenschaft sein ganzes Leben lang treu. Fast täglich fotografierte er auf seinem weitläufigen Gelände mit Studio, Swimmingpool und eigenem Zoo in Los Angeles gut gebaute Männer. Als Mizer 1992 im Alter von 70 Jahren starb, sollen es 10.000 Models gewesen sein.

mad
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?