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Sven Jacobsen: St. Pauli: ein Mythos, der Freiheit verheißt

Die aplanat Galerie in Hamburg präsentiert vom 5. bis zum 27.März 2004 die Ausstellung "Safari" von Sven Jacobsen. Darin präsentiert der Fotograf seine Sicht des Hamburger Viertels St. Pauli.

Die aplanat Galerie für Fotografie in Hamburg präsentiert vom 5. bis zum 27. März 2004 die Ausstellung "Safari" des Fotografen Sven Jacobsen.

Jacobsen hatte 2002 in den Straßen von St. Pauli damit begonnen, dieses Viertel festzuhalten. Auf großformatigen Schwarz-Weiß-Porträts hielt er die unglaubliche Dichte der verschiedensten Menschentypen fest, die hier leben und arbeiten: junge Erfolgreiche, genauso wie Verarmte oder Verwahrloste, suchende Herumtreiber, alte Kiez-Ikonen, aus der Provinz Zugezogene und Künstler. Auf engstem Raum fand er die unterschiedlichsten Lebensentwürfe und Extreme. Jacobsen bat Passanten und Vorbeikommende vor die Kamera, sprach mit ihnen, und warte auf den passenden Moment, der etwas über diesen Menschen erzählt.

Sven Jacobsen, 1969 in Kiel geboren, lebt heute in Hamburg. Hauptkunden des 33-jährigen People-, Fashion und Architekturfotografen sind Telekom, Kabel 1, SZ - Magazin und Lifestyle-Blätter. Jacobsen ist seit 2000 Juniormitglied des bff. Seit 1997 war er mehrmals vertreten im Rahmen der Photokina Köln (2000 und 2002), des John Kobal Award, National Portrait Gallery in London (2001 und 2002), sowie der Ausstellung Reinhart Wolf 2001 in Hamburg und Berlin.

Fotoausstellung "Safari" von Sven Jacobsen

5.März - 27.März 2004
Vernissage: 4.März 2004, 20 Uhr
Ort: aplanat Galerie für Fotografie, Lippmannstr. 69-71, 22769 Hamburg
Zur Ausstellung erscheint ein Fotoband mit Texten von Marc Fischer, der in der Ausstellung und in 15 ausgewählten Buchhandlungen deutschlandweit erworben werden kann.

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