Ein Mann wird verletzt, als in einem Frankfurter Mehrfamilienhaus ein Feuer ausbricht. Die Ursache wird noch untersucht.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frankfurt ist ein Bewohner verletzt worden. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei mitteilte.
Demnach hatten Anwohner das Feuer gemeldet, auch weil ein Rauchwarnmelder Alarm geschlagen hatte. "Beim Eintreffen der Kräfte waren in der betroffenen Wohnung im zweiten Obergeschoss bereits Rauch und Flammen erkennbar", erklärte die Polizei. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Nach aktuellen Erkenntnissen brach der Brand im Schlafzimmer aus. Das Haus wurde den Angaben zufolge erheblich beschädigt, bleibt aber auch nach den Löscharbeiten für die anderen Anwohner bewohnbar. Die genaue Brandursache soll nun ermittelt werden.