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Schlafapnoe: Atemaussetzer kosten zehn Lebensjahre

Sie schnarchen ohrenbetäubend laut, und plötzlich setzt ihre Atmung aus, manchmal minutenlang. Patienten mit Schlafapnoe wachen morgens oft zerschlagen auf. Und nicht nur das: Die Krankheit verkürzt das Leben drastisch.

Eine unbehandelte Schlafapnoe reduziert die Lebenserwartung um durchschnittlich zehn Jahre. Die Sterblichkeit der Patienten ist gegenüber gleichaltrigen Gesunden vier Mal höher, wie der stellvertretende Vorsitzende des Berufsverbandes der Pneumologen, Thomas Hering, berichtet: "Das Schlafapnoe-Syndrom ist also eine ernst zu nehmende Krankheit und sollte unbedingt fachärztlich therapiert werden."

In Deutschland leiden Schätzungen zufolge etwa zwei bis drei Prozent der Erwachsenen an der Krankheit, bei der die Atmung während des Schlafens mindestens fünf Mal innerhalb einer Stunde für mehr als zehn Sekunden aussetzt. Dabei wechseln sich laut Hering Phasen mit heftigem Luftschnappen und lautem Schnarchen mit stillen Atempausen ab. In manchen Fällen könne das Schnarchen eine Lautstärke von bis zu 90 Dezibel erreichen, was etwa dem Krach eines Presslufthammers entspreche.

Es drohen Herzinfarkt und Schlaganfall

Jede längere anhaltende Atempause erzwinge physiologisch eine Weckreaktion, die dem Schlafenden aber meist gar nicht bewusst werde. Daher sei der Schlaf extrem gestört und nicht hinreichend erholsam. Die Atmungsunterbrechungen führen nach den Worten des Lungenfacharztes aber vor allem zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung, die den Patienten akut gefährdet: Ihm drohen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Hering rät dringend zu einer Atemtherapie vor allem in jenen Fällen, in denen bereits Begleiterkrankungen aufgetreten sind. Die effektivste Methode sei dabei eine so genannte Atemwegs-Überdruck-Behandlung, die bei mindestens 70 Prozent der Betroffenen die Lebensqualität deutlich verbessere: Die Patienten fühlten sich beim Aufwachen frisch und ausgeschlafen und neigten auch tagsüber weniger zu Schläfrigkeit. In einigen Fällen könnten auch operative Eingriffe Abhilfe schaffen. Bei leichteren Fällen könne zudem eine Schnarchschiene helfen, den Luftweg besser offen zu halten.

AP / AP
Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?