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ROMAN: Birand Bingül: Ping Pong

Hakim ist Tischtennisspieler. Und als wäre das nicht schon uncool genug, hat er auch noch Ärger mit seiner Freundin, die er liebt wie sonst nur seine Noppen (außen).

Hakim ist Tischtennisspieler. Und als wäre das nicht schon uncool genug, hat er auch noch Ärger mit seiner Freundin, die er liebt wie sonst nur seine Noppen (außen) – Schlägerbeläge, die Angriffsspieler verzweifeln lassen, weil der Ball unberechenbar von ihnen abprallt.

Blöd nur, dass Hakim mit den Noppen so wenig zurechtkommt wie mit Frauen; aber dafür winkt der Durchbruch als Radiomoderator. Birand Bingül, der in Köln lebt und für den WDR arbeitet, hat das Buch für den Urlaub geschrieben:

Leben und Leiden des Jungmannes H., amüsant und sensibel – und nicht nur für Pingpong-Fans.

»Ping Pong«, Knaur Lemon, 357 Seiten, 8,90 Euro