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Schadenersatz-Forderungen: Demi Moore wird verklagt - nach tödlichem Pool-Unfall

Im Sommer 2015 starb ein junger Mann auf einer Pool-Party von Demi Moore. Nun wird die Schauspielerin von den Eltern des Toten verklagt. 

Demi Moore

Im Pool von Demi Moore starb ein 21-jähriger Mann

Fast zwei Jahre ist es her, dass auf einer Party in der kalifornischen Villa von Demi Moore ein junger Mann ums Leben kam. Der 21-jährige Edenilson Steven Valle wurde im Juli 2015 tot im Pool der Hollywood-Schauspielerin gefunden, war offenbar ertrunken. Damals stellten die Behörden fest, dass es ein Unfall war. Doch die Eltern des Toten verklagen Moore nun wegen widerrechtlicher Tötung.

Wie unter anderem das amerikanische Promi-Magazin "People" berichtet, fordert die Familie bis zu 25.000 Dollar Schadenersatz von Moore. Sie werfen der 54-Jährigen vor, keine ausreichenden Tiefenangaben am Pool angebracht zu haben. An manchen Stellen soll das Wasser bis zu drei Meter tief gewesen sein. Außerdem seien Steine am Rand des Beckens eine Stolperfalle gewesen, das Wasser mit 38 Grad auch viel zu heiß. Das alles, zusammen mit Alkoholkonsum, soll zum Tod von Valle geführt haben.

Demi Moore war am Unglücksabend nicht zuhause in Los Angeles

Demi Moore war zum Zeitpunkt der Party gar nicht zuhause. Die Feier wurde von ihrer Assistentin ausgerichtet, die ebenfalls angeklagt ist. Sie soll den Verunglückten eingeladen haben. Kurz nach dem Vorfall sagte Moore "People", dass sie von der Tragödie geschockt sei. "Ich war im Ausland, um meine Töchter für eine Geburtstagsfeier zu treffen, als mich diese niederschmetternde Nachricht erreichte. Der Verlust eines Kindes ist eine unvorstellbare Tragödie und ich fühle von Herzen mit der Familie und den Freunden dieses jungen Mannes", hieß es damals.

Laut dem Klatschportal "Tmz.com" habe der junge Mann auf der Party erzählt, dass er nicht schwimmen könne. Er sei gestolpert und in den Pool gefallen, als keiner der anderen Gäste in der Nähe war, so eine Version der Ereignisse. Was genau auf dieser tragischen Feier geschah, ist jedoch noch immer unklar.

sst
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(