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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Erstes gemeinsames Foto mit Baby Sussex

Freudestrahlend zeigen sich die frisch gebackenen Eltern Prinz Harry und Herzogin Meghan erstmal nach der Geburt mit ihrem Baby.

Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihrem Baby

Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihrem Baby

Baby Sussex ist da - und alle Welt darf es sehen! Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) zeigen sich erstmals nach der Geburt ihres Sohnes am Mittwoch mit dem Baby. Auf den ersten Bildern, die in der St. George's Hall von Windsor Castle entstanden sind, trägt der Royal im hellgrauen Anzug das in eine weiße Decke gehüllte und mit Mützchen bedeckte Kind im Arm. Die frischgebackene Mutter steht in einem weißen, armfreien Mantelkleid neben ihm. Beiden ist die Freude über das neue Familienglück deutlich anzusehen.

Den Namen und welchen Titel ihr Sohn tragen wird, ist noch nicht bekannt. Britische Medien spekulierten zuletzt über einen "Earl of Dumbarton". Ob der Kleine auch ein Prinz wird, entscheidet einzig und allein Queen Elizabeth II. (93).

Der britische Prinz und die frühere US-Schauspielerin bestätigten Ende 2016 ihre Beziehung. Ende November 2017 wurde ihre Verlobung bekanntgegeben. Am 19. Mai 2018 feierten sie ihre Traumhochzeit in Windsor. Das Baby kam am Montagmorgen (6. Mai) zur Welt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(