HOME

Veronica Ferres: Spaß an der Rolle der Durchschnittsfrau

Für eine Komödie schlüpfte Veronica Ferres  in die Rolle der Ehefrau des angeblich durchschnittlichsten Menschen Deutschland. Langweilig fand die "Superweib"-Darstellerin das nicht. Sie habe die Arbeit genossen.

Veronica Ferres

Veronica Ferres hat die Dreharbeiten zum ZDF-Film "König von Deutschland" genossen

Schauspielerin Veronica Ferres (50) hat es genossen, für den ZDF-Film "König von Deutschland" eine biedere Durchschnittsfrau zu spielen. Es sei sehr angenehm, "wenn man abends mit Drehen fertig ist und der Regisseur nicht sagt, geh heute früh schlafen, damit du morgen gut aussiehst", sagte sie der "Bild"-Zeitung.

In der Komödie spielt Ferres die Ehefrau des angeblich durchschnittlichsten Menschen Deutschlands, gespielt von Olli Dittrich (58). Das ganz normale Alltagsleben kenne sie gut, sagte die "Superweib"-Darstellerin in dem Interview: Sie stehe jeden Morgen um 6.30 Uhr auf und mache Frühstück für ihre Familie. "Ich fahre auch mit dem Fahrrad zum Einkaufen und bringe Kleidung in die Wäscherei."

David Dietl, der Sohn von Ferres' ehemaligem Lebensgefährten Helmut Dietl, führte bei "König von Deutschland" (Donnerstag, 20.15 Uhr im ZDF) Regie. Es soll nicht das einzige gemeinsame Projekt bleiben, wie Ferres erzählte: "Ja, wir sind in Gesprächen. Darüber möchte ich aber noch nichts verraten."

kup/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(