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VERSÖHNUNG: Babs ist für Boris da

Die große Scheidungsschlacht im Hause Becker scheint vergessen. Barbara fühlt sich schon, »als wäre sie nie weggewesen«, und will Boris wieder »auf seinem Weg begleiten«.

Es ist keine 10 Monate her, da standen die Zeichen noch auf Sturm im Hause Becker. Nun gibt es wieder ernste Zeichen für eine Aussöhnung zwischen Barbara und Boris. In einem Interview der Illustrierten »Bunte« erklärte Barbara jetzt: »Die Zeiten der Auseinandersetzung sind vorbei.« Und sie geht sogar noch einen Schritt weiter und verspricht ihn wieder zu unterstützen: »Ich werden ihn auf seinem Weg begleiten, auch wenn er viele Dinge selbst in Ordnung bringen muss, die er sich eingebrockt hat.«

Babs will, dass es Boris gut geht

Eine überraschende Wende in der Scheidungsschlammschlacht, die bis vor ein amerikanisches Gericht führte. Barbaras Erklärung: »Ich habe begriffen, dass es meinen Kindern nur gut geht, wenn es auch ihrem Vater gut geht.« Das klingt zumindest nach neuem Familienglück. Auch Boris hatte vor kurzem in dem großen stern-Interview erklärt, dass er Barbara immer noch liebe. Im gleichen Interview hatte Becker erklärt, wie sehr er sich doch wünsche, Babs und seine Kinder wieder zu hause begrüßen zu können. Und prompt war Babs zu Boris? Geburtstag aufgetaucht und hatte die gesamte Feier für ihn ausgerichtet und gleich dort übernachtet.

Ein komisches Gefühl bleibt

Dennoch bleibt es ungewiss, ob die beiden wirklich wieder zusammenfinden. Viele Sätze von Barbara machen zwar Hoffnung - so sei es gewesen, »als wäre sie nie weg gewesen« - aber sie hatte auch ein »komisches Gefühl« beim Betreten der ehemals gemeinsam bewohnten Villa in München-Bogenhausen. Vorerst will sie Boris nur den Rücken stärken, was der angesichts seiner immensen Probleme wegen der angeblichen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe auch nötig hat: »Ich bin im Hintergrund da.«

Philip Stirm

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.