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Anne Hathaway: Deshalb warnt sie die Bodyshamer vor

Noch bevor die Bodyshamer loslegen, erklärt Anne Hathaway, warum sie gerade an Gewicht zulegt: Sie trainiert für eine neue Rolle.

Anne Hathaway (35, "Der Teufel trägt Prada") hat eine neue Filmrolle und für die legt sie gerade an Gewicht zu. Das verkündete sie schon mal vorneweg, um den Lästermäulern den Wind aus den Segeln zu nehmen. "Ich nehme für eine Filmrolle zu und es läuft gut", schrieb sie auf Instagram zu einem Post mit einem Video ihres Workouts: "An all die Leute, die in den kommenden Monaten wegen meines Gewichts lästern, es liegt nicht an mir, es liegt an euch." In dem kurzen Clip ist die Schauspielerin beim Training mit Gewichten, Liegestützen und anderem Krafttraining zu sehen. Für welche Rolle sie das auf sich nimmt, verriet sie allerdings nicht.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Hathaway über den Schlankheitswahn in den sozialen Medien äußert. So beklagte die Mutter eines zweijährigen Sohnes unter anderem bereits den unnötigen Druck auf frischgebackene Mütter, schnell die Babypfunde zu verlieren. Es gebe keinen Grund, sich zu schämen, schrieb sie 2016 auf Instagram. "Es ist keine Schande, während der Schwangerschaft (oder sonst) zuzunehmen. Es ist keine Schande, wenn es länger dauert als gedacht, das Gewicht wieder loszuwerden (wenn ihr es überhaupt wieder loswerden wollt)", hieß es in dem Post weiter: "Körper ändern sich. Körper wachsen. Körper schrumpfen. Es ist alles Liebe (lasst euch nichts anderes einreden)."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(