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Styleguide: Fünf kostenlose Fashion-Tricks

Schluss mit den täglichen Shopping-Anfällen: Diese fünf Fashion-Tricks wirken sich positiv auf den Geldbeutel jeder Modeliebhaberin aus.

Fashion-Bloggerin Chiara Ferragni versteht es, sich stets trendy zu stylen

Fashion-Bloggerin Chiara Ferragni versteht es, sich stets trendy zu stylen

Minimalismus und Umweltbewusstsein sind in aller Munde: Wer hat es sich nicht schon oft genug vorgenommen, sparsamer zu shoppen und zu konsumieren. Nicht nur mit dem Ziel, etwas für die Umwelt zu tun, sondern auch um etwas Geld zu sparen. Die schnelllebige Mode-Industrie macht einem das jedoch nicht leicht. Dabei kann mit nur wenigen Handgriffen ein altes Kleidungsstück in ein neuwertiges und trendiges Outfit verwandelt werden. Wer seinen Kleiderschrank durchforstet, kann fünf einfache Tricks anwenden, die keinen Griff in den Geldbeutel benötigen.

Lieblingstücke neu kombinieren

In jedem Kleiderschrank verbirgt sich ein Lieblingsteil, welches vermutlich jede Woche mehrfach zum Einsatz kommt. Um die Liebe zu diesem Stück aufrechtzuerhalten, sollte dieses stylingtechnisch hin und wieder abgewandelt werden. Je nach Saison lässt sich das Kleidungsstück anders kombinieren. Ein Rock kann beispielsweise im Winter mit Strumpfhose und Overknee-Stiefeln getragen werden, während man im Sommer auf legere Sneakers oder Sandalen setzen kann.

Mit Layering-Techniken experimentieren

Auch wenn sich die Layering-Technik eher in der Winterzeit anbietet, so kann diese doch ab und zu während der Sommer-Saison angewendet werden. Bei dem sogenannten Lagen-Look werden einfach einzelne Komponenten, die eine unterschiedliche Länge haben, übereinander getragen - eine Kleidungstechnik, die überwiegend warmhält. Da im Sommer morgens häufig noch kühlere Temperaturen herrschen, bietet es sich auch hier an, im Layering-Look aus dem Haus zu gehen. Einfach einen präferierten XXL-Pullover mit V-Ausschnitt aus der hintersten Ecke des Kleiderschranks hervorziehen und über das Sommerkleid ziehen. Mit dem richtigen Styling können so sämtliche Kleidungsstücke das ganze Jahr über ausgeführt werden.

Leicht zu stylen: Monochrome Looks

Es ist schwer, bei monochromen Looks etwas falsch zu machen. Doch was ist das überhaupt genau? Bei einem sogenannten "head-to-toe"-Outfit sind alle Kleidungsstücke in einer Farbe oder stammen mindestes aus der gleichen Farbfamilie. Klingt zunächst langweilig, kann aber mit den richtigen Accessoires absolut stylisch aussehen. Für diejenigen, die es nicht so farbenfroh mögen, eignet sich die Lieblingsfarbe aller Fashionistas - schwarz.

Kleidungsstücke selbst umgestalten

Ein einfacher Trick, der viel Wirkung zeigt: Besonders Jeansstoffe lassen sich mit nur wenigen Handgriffen schnell und einfach umgestalten. So kann man einer schlichten Mom-Jeans einen modischen Effekt verpassen, indem man sie an den Hosenbeinen ein wenig kürzt und an den abgeschnittenen Kanten ein paar Fransen herauszieht - das Kleidungsstück bekommt dadurch automatisch den trendigen Destroyed-Look verliehen. Ähnliches gilt auch für einfarbige Jeansjacken. Alternativ lassen sich auf diese beispielsweise auch bunte Patches befestigen. Hier werden der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt.

Mit Accessoires spielen

Mit nur einem Accessoire lässt sich ein Outfit komplett verändern. So kann aus einem locker sitzenden und legeren Kleid, welches sich für den Alltag mit Sneakers und einer Jeansjacke kombinieren lässt, am Abend mit High Heels und einem schwarzen Lackgürtel mit goldener Schnalle ein eleganter Ausgeh-Look werden. Darüber hinaus können auch Ohrringe und Handtaschen ein Outfit unterschiedlich wirken lassen. Hier gilt: Alle möglichen Kombinationen wild ausprobieren.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(