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Dritte Staffel kommt!: "4 Blocks" geht weiter – aber es gibt auch eine schlechte Nachricht

Die gefeierte Serie "4 Blocks" ist noch nicht auserzählt: TNT Serie plant noch eine Fortsetzung des Berliner Gangster-Dramas, serviert die von Fans sehnsüchtig erwartete Nachricht aber auch mit einem Dämpfer.

"4 Blocks"

Szene aus "4 Blocks": Die Saga wird fortgesetzt – zumindest vorerst

"4 Blocks" hat für das deutsche Fernsehen durchaus Maßstäbe gesetzt: Die spektakuläre Thrillerserie über den Drogenkrieg im Berliner Bezirk Neukölln wurde völlig zu Recht mit Preisen überhäuft, von Kritikern gefeiert und von mehr als 2,5 Millionen Menschen gesehen.

Jetzt hat TNT in einer Pressemitteilung angekündigt, dass es noch eine dritte Staffel "4 Blocks" geben wird, die im Frühjahr 2019 gedreht und im Winter ausgestrahlt werden soll. Sie soll wie ihre Vorgänger aus sechs Episoden bestehen und unter anderem erneut von Özgür Yildirim, der schon für vier Folgen der zweiten Staffel verantwortlich zeichnete, inszeniert werden.

"4 Blocks": Das große Finale der Gangster-Saga

Einen Wermutstropfen enthält diese gute Nachricht allerdings auch: Staffel 3 wird die Gangster-Saga abschließen. Aber das soll unsere Vorfreude auf das große Finale der Story um den arabischen Gangsterboss Ali "Toni" Hamady nicht schmälern.

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tim
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(