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Vermeintliche Schüsse: Panik bei Konzert von Lil Wayne

Angebliche Schüsse lösten bei einem Konzert von Lil Wayne im US-Bundesstaat Georgia eine Massenpanik aus. Der Grund: Jemand glaubte, Schüsse zu hören.

Rapper Lil Wayne und ein Video der Massenpanik

Lil Wayne flüchtete während der Panik von der Bühne

Picture Alliance

Es waren beängstigende Szenen am Sonntagabend in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia: Auf einem Konzert des Rappers Lil Wayne brach plötzlich und unvermittelt eine Massenpanik aus, bei der übereinstimmenden Medienberichten zufolge mindestens zwölf Menschen verletzt wurden. Ein Konzertbesucher hatte kurz zuvor über das Open-Air-Gelände gebrüllt, er habe Schüsse gehört. Nur wenige Sekunden nach Aufkeimen der ersten Unruhen im Publikum reagierten die Veranstalter und brachen das Konzert vorsorglich ab. Und Lil Wayne selbst?

Der verschwand augenblicklich im Backstage-Bereich und düste wenige Sekunden später auf und davon. Das US-Portal "TMZ" veröffentlichte jetzt eine kurze Video-Sequenz, wie der Rapper mit seiner Entourage sich in die bereitstehende, schwarze Limousine rettet. Lil Wayne selbst meldete er sich wenig später via Twitter zu Wort. "Ich hoffe, alle auf dem A3C sind in Sicherheit", schrieb der 36-Jährige.

Lil Wayne ist ein gebranntes Kind

Lil Wayne machte vor einiger Zeit bereits Erfahrungen mit einem echten Anschlag: Im April 2015 wurde – ebenfalls in Atlanta – sein Tourbus mehrfach beschossen. Ein 25-jähriger Mann feuerte damals aus einem fahrenden Auto heraus auf den Bus und verursachte einen Schaden von 20.000 US-Dollar. Verletzt wurde damals glücklicherweise niemand. Der Täter wurde später zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Übrigens: Wenige Stunden nach der Massenpanik gaben die Behörden bekannt, dass ihnen derzeit keine Anhaltspunkte zu den angeblichen Schüssen vorliegen. Man suche nun nach demjenigen, der die Massenpanik ausgelöst habe.

SpotOnNews / rpw
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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