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Make-up-Trend kommt zurück: Neunziger-Revival: Mit blauem Lidschatten gegen den berüchtigten Winterblues

Blauen Lidschatten hat man nur in den Neunzigern oder Nullerjahren getragen? Von wegen! Gegen den berüchtigten Winterblues kann blaues Make-up wahre Wunder wirken. Wir zeigen euch, wie man die Trend-Produkte trägt, ohne peinlich auszusehen.

Von Caroline von der Goltz

Winter-Make-up: Blaue Wimperntusche von Artdeco

1. Mascara

Wer blaue Mascara verwendet, schminkt die Lider am besten nur wenig bis gar nicht. Auch auf leuchtenden Lippenstift würde ich verzichten: Die blauen Wimpern sind eyecatching (hehehe) genug. Die Brauen hingegen dürfen gerne betont werden – sie umrahmen das Auge und bringen es so richtig zum Leuchten.


Amazing Chromatic Mascara "Pacific Coast" von Artdeco, um 12 Euro

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Die 1990er feiern ein Style-Revival nach dem nächsten. Aber mal ehrlich: Sind es nicht vor allem die frühen 2000er, denen wir All-Over-Denim, Croptops, Lipgloss und blauen Lidschatten zu verdanken haben? … Moment mal. Blauer Lidschatten? Ja, blauer Lidschatten! Der erlebt nämlich gerade eine echte Renaissance. Finden viele zum Wegrennen, aber – wie man unlängst auf großen Laufstegen beobachten konnte – kann das ziemlich cool aussehen. Sogar im Alltag. Und nicht nur Augenlider werden aktuell fleißig blaubepinselt, sondern auch Wimpern, Nägel und – wenn man Kylie Jenner heißt – sogar Lippen.

Blaues Make-up kommt aus den Neunzigern zurück!

Aus Erfahrung kann ich sagen: Blaues Make-up sieht nicht nur super aus, sondern macht zudem richtig gute Laune! Wenn’s draußen also ungemütlich ist, einfach Feuer mit Feuer bekämpfen. Mit Winter-Blues gegen den Winterblues!

Winterpflege: Handcreme, Haarmaske und Co.: So schützt du deine Haut wirklich vor der Kälte
Winterpflege für die Haut

In meiner idealisierten Vorstellung sieht ein perfekter Wintersonntag folgendermaßen aus: Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch verschneite Gefilde komme ich zurück in die aufgewärmte Wohnung und mummle mich nach einem langen Schaumbad gemütlich in eine Wolldecke, um den Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen. Welch herrlich klischeebeladene Utopie!


Mal abgesehen davon, dass ich mich nicht erinnere, wann ich mich das letzte Mal zu einem Spaziergang aufraffen konnte, kommt nun aber der eigentliche Disclaimer: Für meine Haut wäre dieses ein paar Zeilen zuvor erbaute Luftschloss alles andere als ein Zuckerschlecken. Temperaturwechsel, dazu Heizungsluft und ein Bad, das mich zu pflegen scheint, letztlich aber nur austrocknet. Und als wären das nicht schon genug Strapazen, will ich auch noch Alkohol hinterher kippen, um meinen Körper bis aufs Letzte zu entwässern. Nicht schön! Zumindest nicht ohne die richtige Pflege.


Wie ihr Haut und Haare tatsächlich vor Wind, Wetter und Wollmützen schützt, lest ihr hier:

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.