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Liebliche Tierwelt: Fisch im Rollstuhl: So süß kann Tierverarztung sein

Angestellter in Zoohandlung baut Goldfisch einen Unterwasserrollstuhl - und bringt die Onlinewelt damit zum Weinen. 

Diesem kleinen Fisch wurde ein Unterwasser-Rollstuhl gebaut

Weil er nicht mehr schwimmen konnte, wurde diesem süßen Goldfisch ein Unterwasser-Rollstuhl gebastelt

Wir haben ja schon viele Dinge gesehen, aber das hier ist echt Zucker. Als ein Kunde mit einem Goldfisch, der nicht mehr schwimmen konnte, in eine Zoohandlung kam, wurde der dort arbeitende US-Amerikaner Derek kreativ. Der Fisch hatte eine unheilbare Krankheit an seiner Schwimmblase, wodurch er sich nicht aufrecht halten konnte und hilflos auf dem Grund seines Beckens lag.

Derek hatte Mitleid mit dem armen Tier und bastelte ihm kurzerhand eine Art Mini-Rollstuhl aus einem Schlauch und einem Stück Styropor. "Ich fügte Gewichte zum Boden des "Stuhls" und etwas, dass ihn über dem Boden halten würde", erklärte er gegenüber Buzzfeed

"AAAWW SO CUTE!"

Erschienen als erstes auf Twitter, regnete es direkt Lob für Derek. Neben zahlreichen "ach wie süß"-Kommentaren wurde er nebenbei fast zum Halbgott gemacht.

Dabei ist Derek nicht der erste kreative Kopf, der auf die Idee des "Rollstuhls" für Fische kam. 2013 gab es einen ganz ähnlichen Fall: Ebenfalls ein Goldfisch mit einer kaputten Schwimmblase, veranlasste den Besitzer Leighton Naylor dazu, eine "Rettungsweste" zu basteln. Das Prinzip ist dabei dem von Derek gleich. 

Diesem kleinen Fisch wurde eine Unterwasser-Rettungsweste gebaut

Besitzer Leighton Naylor bastelte seinem kleinen Freund bereits vor vier Jahren eine Schwimmhilfe. 


In die sozialen Medien gelangte die aktuelle Geschichte durch eine Freundin Dereks, der Youtuberin Taylor Nicole Dean, die ihren Kanal mit Erklärvideos über Tiere pflegt. Auf Twitter wurde sie inzwischen gebeten, ein wöchentliches Update zu geben. Das erste ist schonmal beruhigend: Es geht dem kleinen Goldfisch gut. 


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(