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Neue Studie: Von wegen gefühlskalt: Deine Katze liebt dich – auch wenn es nicht so aussieht

Menschen lieben Katzen. Doch oft scheint es so, als seien wir für sie nur ein beliebiger Dosenöffner. Eine neue US-Studie beweist nun aber: Katzen mögen uns auch, zumindest ein bisschen.

Katze

Wir lieben unsere Katzen – und offenbar vertrauen sie ihren "Dosenöffnern" auch mehr als gedacht

Unsplash

Jeder Katzenbesitzer weiß, wie es läuft: Katzen machen ihr Ding. Im Gegensatz zu Hunden gelten die meisten als Freigeister, denen recht egal ist, woher das Futter kommt, solange es kommt. Der vorwurfsvolle Blick, wenn das Futter nicht pronto serviert wird oder das lässig abgespreizte Bein beim Putzen auf der Bettdecke, auf der sie eigentlich nicht liegen dürfen – alles geschieht mit einer gewissen herrschaftlichen Attitüde. Frei nach dem Motto: Mein Mensch streichelt mich, er füttert mich – ICH muss ein Gott sein.

Doch alle Katzenbesitzer, die ihre Zuneigung als etwas einseitig empfinden, können aufatmen – denn Katzen vertrauen laut einer aktuellen Studie ihren Besitzern mehr als gedacht. Wie Forschungen eines Teams der Oregon State University zeigen, können nicht nur Hunde, sondern auch Katzen mit Menschen unterschiedlich starke Bindungen eingehen.

Bindungstest für Samtpfoten

Um dies herauszufinden, wandten die Forscher den "Secure Base Test" an, eine Methode, die auch zur Untersuchung menschlicher Bindungen genutzt wird. Dabei wird getestet, wie sich Babys verhalten, wenn sie nach kurzer Abwesenheit von ihren Eltern oder Betreuern wieder mit ihnen in Kontakt kommen. Babys, die eine starke Bindung haben, erkunden ihre Umwelt danach auf entspannte Weise, Babys mit schwächerer Bindung sind unsicher oder klammern sich an ihre Eltern. Ähnliche Test wurden auch schon mit Hunden und Affen durchgeführt – und auch sie zeigten dieses Verhalten, abhängig von der Bindung zu ihrem Gegenüber.

Um herauszufinden, wie Katzen sich in derlei Situationen verhalten, ließen die Forscher sie zwei Minuten mit ihren Besitzern in einem Raum, danach verließ die Person den Raum für zwei Minuten und kehrte dann wieder zurück. Das Ergebnis: Über 65 Prozent der Katzen - untersucht wurden sowohl Babys als auch erwachsene Tiere - zeigten eine Verbindung zu ihrem Besitzer, indem sie der Person nach der Zusammenführung direkt ihre Aufmerksamkeit widmeten und sich entspannt im Raum bewegten.

Hoffnungen der Forscher

"Wie Hunde zeigen Katzen soziale Flexibilität in Bezug auf ihre Bindung an den Menschen", sagte Kristyn Vitale, Studienautorin und Forscherin am "Human-Animal Interaction Lab" der Oregon State University dem US-Sender "CNN". "Die Mehrheit der Katzen ist sicher mit ihrem Besitzer verbunden und nutzt sie als Quelle der Sicherheit in einer neuen Umgebung." Die gängige Annahme, dass alle Katzen per se wenig Bindungen eingehen, können die Forscher damit widerlegen. "Sobald einmal eine Bindung zwischen einer Katze und ihrem Besitzer etabliert ist, scheint sie im Laufe der Zeit relativ stabil zu bleiben", sagt Vitale.

Die Forscher hoffen, mit ihren Ergebnissen langfristig dazu beitragen zu können, Katzen aus Tierheimen zuverlässiger an passende Besitzer zu vermitteln.

lau
Themen in diesem Artikel
VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?