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Nervige Diskussionen: Wenn es bei Familienfeiern irgendwann immer um DIESES EINE Thema geht ...

"Warum hast du damals nicht den Robert geheiratet?" Es gibt offenbar Fehler, die man in den Augen seiner Verwandtschaft gemacht hat (oder immer noch macht), die bei jedem Zusammentreffen erneut besprochen werden wollen. Auf Twitter berichten User von ihrem schlimmsten Diskussionen.

Eine Twitter-Nutzerin ist genervt von Familiendiskussionen, die sich immer um das selbe Thema drehen

Eine Twitter-Nutzerin ist genervt von Familiendiskussionen, die sich immer um das selbe Thema drehen

Unsplash

Familientreffen sind ja ohnehin so eine Sache. Hier treffen Menschen aufeinander, die zwar meist ein paar Gene miteinander teilen, aber sonst nicht viel gemeinsam haben. Besonders Weltanschauungen, politische Ansichten oder Definitionen von Glück und Erfolg krachen bei solchen Veranstaltungen gern mal aufeinander. Das ist nicht immer angenehm. Besonders nervig wird es, wenn du von vornherein weißt, dass es wieder um dieses eine Thema gehen wird. Diese Sache, mit der du seit Jahren schon aneckst. Diese Entscheidung, die deine Verwandtschaft bis heute nicht nachvollziehen kann. Man sollte meinen, irgendwann gäbe es da nichts mehr zu diskutieren – aber da liegt man leider falsch.

Über DIESE Sache kommt die Familie nicht weg

Auf Twitter fragte Nutzerin @Pfefferine entnervt in die Runde, ob es dieses eine Thema auch bei anderen gebe, oder ob das eine Macke ihrer Familie sei. Da stach sie natürlich in ein Wespennest: Sie war keineswegs die einzige, bei der sich das Gespräch im Familienkreis irgendwann immer wieder um denselben Konflikt dreht.

Andere Twitter-Nutzer berichteten sofort offenherzig über die Diskussionthemen in ihren eigenen Familien. Für Pfefferine ein großer Trost– sie war nicht alleine. Und den Menschen schien es sichtlich gut zu tun, die ihnen ewig nachhängenden Geschichten endlich mal loszuwerden. Dann fällt nämlich wirklich jedem auf, wie absurd es ist, dass auch nach Jahren immer noch jemand die Muße hat, sich über solch einen Unsinn zu echauffieren.

Jaja, der Ex-Freund, der den Verwandten besser gefallen hat als einem selbst. Weil die Verwandten ihn nur circa viermal im Jahr bei Kaffee und Kuchen getroffen haben, während man auch den Rest der Zeit mit ihm verbracht hat und dabei noch ganz andere Seiten von ihm kennenlernen durfte. Liebe Familien – es hat immer gute Gründe, warum all die Roberts und Robertas nicht mehr Teil unseres Lebens sind!

Zu Kais Kommentar fehlen uns die Worte. Politische Engstirnigkeit kann offenbar wirklich sehr blind für das wahre Leben machen.

Eine schöne Wohnung, ein hübsches Haus. Am besten ein Gärtchen. Dazu eine solide Schrankwand und eine teure Sofalandschaft – dann ist man so richtig angekommen. Oder? Dass das Gefühl von Heimat nicht unbedingt mit einer bestimmten Immobilie zusammenhängt, kommt vielen Verwandten wohl nicht in den Sinn.

Auch ein Klassiker. "Ist das nicht ungesund, hast du keinen Vitaminmangel?", "Menschen sind aber von Natur aus Allesfresser, das sieht man doch an den Zähnen.", "Haha, du isst meinem Essen das Essen weg!" Man möchte speien. Tut es aber aus Höflichkeit nicht, sondern schaut den anderen einfach stoisch beim Unhöflichsein zu.

Das Fazit: Jeder hat so eine Geschichte

Unter Pfefferines Tweet findet ihr noch viel, viel mehr haarsträubende Berichte. Und wir wetten, ihr habt auch eure eigenen. Tröstet euch: Ihr seid nicht allein!

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wt
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(