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150. Geburtstag der Rasse: So sieht es aus, wenn 361 Golden Retriever die größte Hundeparty der Welt feiern

Keine Frage: Ein glücklicher Hund macht gute Laune und wärmt das Herz. Aber könnt ihr euch auch ausmalen, was der Anblick von 361 Artgenossen an einem Ort und in bester Feierlaune mit euch macht? Nein? Dann seht selbst ...

"101 Dalmatiner" war gestern. Die Fortsetzung des Klassikers muss heißen: 361 Golden Retriever. Zumindest kamen im schottischen Inverness-shire so viele Artgenossen zusammen, um ihren Geburtstag zu feiern. Genauer gesagt: den Geburtstag ihrer Rasse.

Denn vor 150 Jahren wurde der erste Golden Retriever geboren und zu diesem Anlass hat der "Scottish Golden Retriever Club" mal wieder zur Hundeparty in die Highlands eingeladen - nicht zum ersten Mal, aber dafür mit der größten Resonanz aller Zeiten: "Der 150. war ein wahnsinniger Erfolg", so Doreen McGugan, Vorsitzende des Clubs, im Interview mit dem britischen "Express": 2016 seien noch 222 Hunde aus aller Welt gekommen. "Es ist angemessen, dass wir unseren Rekord anlässlich des großen Jubiläums gebrochen haben", so McGugan.

Schottland: 361 Golden Retriever aus aller Welt

Wie der "Express" berichtet, seien Hunde aus den USA, Kanada, Neuseeland und Australien sowie aus Großbritannien, Irland und dem europäischen Festland zur riesigen Hundeparty erschienen. Eine der teilnehmenden Besitzerinnen, Ashleigh Baird, schwärmt von dem Event bei "Ladbible": "Es war ein fantastischer Tag, und es war so niedlich, all die Golden Retriever zu sehen, wie sie spielen und Spaß zusammen haben." Dass viele von ihnen so eine weite Anreise auf sich genommen hätten, habe das Event nur noch spezieller gemacht, so Baird. Sie habe versucht, alle 361 Hunde zu streicheln und zu knuddeln.

tim
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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?