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Von Grüß Gott bis Moin Moin: Quiz: Was verrät dein Dialekt über deine Herkunft?

Ob Semmel, Brötchen oder Schrippen – wie du das Frühstücksgebäck nennst, verrät mehr über deine Herkunft, als du denkst. In unserem Quiz erfährst du, wo deine sprachliche Heimat liegt.

Frau steht auf Straße

Ob in Österreich, Bayern oder Norddeutschland – hier findest du heraus, was deine Spreche über deine Herkunft verrät (Symbolbild)

Getty Images

Eine Semmel zum Frühstück, ein knappes "Tach" zur Begrüßung und ein Schwätzchen zwischendurch. Wer geglaubt hat, Deutsch sei gleich Deutsch, der hat sich geirrt. Ob Schweiz, Süddeutschland, tiefster Osten oder hoch oben im Norden – unsere regionalen Dialekte lassen Deutsch zu einer vielfältigen Angelegenheit werden. 

Während die einen in der Mittagspause zum Znüni greifen, packen andere ihr Vesper aus. Geht es um das Endstück des Brotes, ist die Rede vom Krüstchen, Knust und einem Scherzel. Beim alltäglichen Reden babbeln wir im Westen, während wir im Norden schnacken. Und wann genau trifft man sich eigentlich, wenn als Uhrzeit "Viertel elf" ausgemacht war? Wie du bestimmte Dinge nennst, sagt mehr über deine sprachliche Herkunft, als du denkst. In unsere Quiz findest du heraus, aus welcher Region Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz du stammst.

Was verrät dein Dialekt über deine Herkunft? Hier im Test findest du es heraus: 

Quelle: "Atlas Alltagssprache"

gho
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?