HOME

Masturbationsfantasien: "In meiner Vorstellung fessele ich eine Frau ans Bett": Fünf Gespräche über Selbstbefriedigung

Über Sex wird gerne gesprochen. Nur in Sachen Selbstbefriedigung halten sich viele Menschen lieber bedeckt. Wir haben fünf junge Leute getroffen und mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Stefan, 31 (Symbolbild)  Anscheinend gehen deine Freundin und du sehr offen mit Masturbation um: Sie saß gerade auf dem Balkon, während du es dir im Schlafzimmer gemacht hast.  Ja, wir reden da auch sehr offen drüber. Sie will auch manchmal wissen, ob ich mich tagsüber selbst befriedigt habe. Aber sie ist die Ausnahme: Freunden erzähle ich nichts.  Spielt denn deine Freundin auch eine besonders große Rolle in deinen Sexträumen beim Onanieren?  Nicht immer. Ich fokussiere im Kopf eher auf einzelne Körperstellen als auf bestimmte Frauen. Der Rest, das Gesicht zum Beispiel, verschwimmt. In meiner Vorstellung fessele ich eine Frau ans Bett. Aber das sind keine Gewaltfantasien, es läuft alles einvernehmlich ab. Mich erregt es, mir vorzustellen, sie mit dem Mund oder den Händen zu befriedigen, ohne dass sie das kontrollieren kann. Sie hat keine Wahl, als sich dem hinzugeben.  Sind dir deine Gedanken manchmal peinlich?  Nein, eigentlich nicht.  Wie geht deine Technik?  Anfangs streichle ich mit der rechten Hand nur die Oberseite meines Penis, bis er anschwillt. Dann erst umfasse ich ihn ganz und bewege die Hand langsam auf und ab. Kurz vorm Ende konzentriere ich mich auf das vordere Drittel meines Penis. Wie häufig befriedigst du dich? Als Single fast täglich. Jetzt bin ich in einer Beziehung. Also einmal pro Woche

Stefan, 31 (Symbolbild)

Anscheinend gehen deine Freundin und du sehr offen mit Masturbation um: Sie saß gerade auf dem Balkon, während du es dir im Schlafzimmer gemacht hast.

Ja, wir reden da auch sehr offen drüber. Sie will auch manchmal wissen, ob ich mich tagsüber selbst befriedigt habe. Aber sie ist die Ausnahme: Freunden erzähle ich nichts.

Spielt denn deine Freundin auch eine besonders große Rolle in deinen Sexträumen beim Onanieren?

Nicht immer. Ich fokussiere im Kopf eher auf einzelne Körperstellen als auf bestimmte Frauen. Der Rest, das Gesicht zum Beispiel, verschwimmt. In meiner Vorstellung fessele ich eine Frau ans Bett. Aber das sind keine Gewaltfantasien, es läuft alles einvernehmlich ab. Mich erregt es, mir vorzustellen, sie mit dem Mund oder den Händen zu befriedigen, ohne dass sie das kontrollieren kann. Sie hat keine Wahl, als sich dem hinzugeben.

Sind dir deine Gedanken manchmal peinlich?

Nein, eigentlich nicht.

Wie geht deine Technik?

Anfangs streichle ich mit der rechten Hand nur die Oberseite meines Penis, bis er anschwillt. Dann erst umfasse ich ihn ganz und bewege die Hand langsam auf und ab. Kurz vorm Ende konzentriere ich mich auf das vordere Drittel meines Penis. Wie häufig befriedigst du dich? Als Single fast täglich. Jetzt bin ich in einer Beziehung. Also einmal pro Woche

Getty Images
Themen in diesem Artikel