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Fotoprojekt: Kleider machen Leute: Das tragen die Deutschen wirklich drunter

Unterwäsche kann viel über unsere Persönlichkeit ausdrücken, meint Fotografin Hien Hoang. Deshalb hat sie über Monate verschiedenste Menschen in Deutschland besucht und sie in ihrer Unterwäsche fotografiert. Dabei entstanden ist "under the pants".

"Under The Pants"

Frauherr ist eine Performance-Künstlerin…

Am Anfang habe sie ihr Projekt gestartet, um "die Unterwäschekultur zu dokumentieren", schreibt Fotografin Hien Hoang. Für sie habe unsere Unterwäsche "eine besondere Verbindung zum Besitzer: Sie ist ein kleines Kleidungsstück, das unter der restlichen Kleidung getragen wird und vor den Blicken der Menschen und ihrer Vorurteile verborgen ist." Dadurch könne sie viel eher die wahren Persönlichkeit des Trägers ausdrücken.

Um also herauszufinden, was Deutschland drunter trägt, sei sie mehrere Monate durchs Land gereist und habe Menschen in deren Zuhause in ihrer Unterwäsche fotografiert. "Langsam wurde mir klar, dass es tatsächlich etwas jenseits der Unterwäsche gibt. Es geht nicht um die Farbe, die Größe oder das Material des Kleidungsstücks, sondern auch um die Unsicherheit, die Wünsche und die vielen versteckten Seiten eines Menschen." Diese habe sie mit "under the pants" zeigen wollen.

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jgs
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(