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Fotoprojekt

Kleider machen Leute: Das tragen die Deutschen wirklich drunter

Unterwäsche kann viel über unsere Persönlichkeit ausdrücken, meint Fotografin Hien Hoang. Deshalb hat sie über Monate verschiedenste Menschen in Deutschland besucht und sie in ihrer Unterwäsche fotografiert. Dabei entstanden ist "under the pants".

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Hartmut Bauer wechselt von seiner Rolle als Obdachloser in die eines Dirigenten.

Fotos für den guten Zweck

So unglaublich verwandelt dieses Projekt unseren Blick auf Obdachlose

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Frau mit Bodypainting integriert sich optisch in die Landschaft

Fotoprojekt "Nature Art"

Finden Sie die nackte Frau?

Von Susanne Baller

Projekt "Die Anderen"

Intime Einblicke: Diese Fotografin klingelt einfach bei Fremden an der Tür

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Jennifer ist obdachlos und posiert als Modedesignerin

Fotoprojekt

Kleider machen Leute? Auf Fotos werden Obdachlose zu Managern und Professoren

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Verleger Benedikt Taschen übergibt dem Dalai Lama den wertvollen Fotoband "Murals of Tibet"
stern exklusiv

"Murals of Tibet"

So werden die geheimen Schätze des Dalai Lama vor dem Vergessen gerettet

Fotoprojekt "Lifeconstruction"

Intimität als optische Täuschung: Die Wahrheit hinter diesen intimen Bildern ist verblüffend

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Fotoprojekt gegen Unterdrückung

Bewegende Bilder: So mutig protestieren iranische Frauen gegen den Kopftuchzwang

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Fotoreihe "Behind the Scars"

Mutig und unverstellt: Diese Menschen zeigen, was viele lieber verstecken

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"The O Project"

So sehen Frauen vor, bei und nach dem Orgasmus aus

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Das Prinzip von "Your Face is Big Data": Zunächst ein Foto in der U-Bahn (li.), dann die Suche mittels Gesichtserkennung, schließlich Kontakt, ein zweites Foto und die Veröffentlichung als Combo.

Fotoprojekt

"Your Face is Big Data": Ein Foto reicht, um alles über uns zu erfahren

Fotoprojekt

Über das Leben nach einem Suizid-Versuch

Fotoprojekt "Dominas"

"Man wird männerfeindlich durch den Job"

Intime Fotos

So schön sehen Frauen beim Höhepunkt aus

Fotoprojekt von Studentin

Die dümmste Frage nach sexueller Belästigung: Und was hatten Sie an?

Fotoprojekt zur Toleranz

Hurra, ein Gorilla im Plattenladen!

Von Tom Vargen

Aufwachsen in Frankreich

Landleben mit sechs Kindern, Kitz und Katzen

Von Susanne Baller

Fotograf Omar Z. Robles

Kubas Talente: Balletttänzer auf den Straßen Havannas

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Fotoprojekt Urban Love Stories

Intime Momente – Liebe in der Großstadt

Von Susanne Baller

Skurriles Fotoprojekt

Eichhörnchen, die auf Gitarren spielen

Fotoprojekt von Natalia Wiernik

Suchspiel mit Tapete

Von Tom Vargen

Fotoprojekt "Lovers"

So sieht 2015 Liebe aus

Von Susanne Baller

Fotoprojekt Forscher in freier Wildbahn

Die Schönheit von Mathematikerinnen und Bakteriologen

Von Gernot Kramper

Vorher-Nachher-Bilder

Lebendige Kunstwerke, tätowiert von Kopf bis Fuß

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?