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Allergiesaison: Diese Tweets zeigen: So ist das Leben mit Heuschnupfen wirklich!

Einige von uns werden niemals wissen, welche Schmerzen Allergiker in jedem Frühling durchleben. Denn Heuschnupfen ist wahrlich kein Spaß – wie diese Tweets beweisen.

Na, wer von euch hat zur Zeit auch wieder mit einer steigenden Anzahl an fliegenden Pollen zu kämpfen? Für Menschen mit Heuschnupfen ist der Frühlingsanfang alles andere als magisch. Im Gegenteil. Jeder noch so kurze Weg nach draußen entwickelt sich zum echten Spießrutenlauf gegen die Zeit. Das Ziel: Das rettende Hausinnere erreichen, bevor die Augen so zugeschwollen sind, dass man aussieht, wie ein vermöbelter Boxer.

Auf Twitter tummeln sich zu dieser Jahreszeit mal wieder die besten Heuschnupfen-Memes, mit denen Leidtragende garantiert mitfühlen können.

Die besten Memes zur Heuschnupfensaison

Twitter-Nutzerin Tanya verdächtigt die Regierung, schreibt: "Broooo, was hat die Regierung dieses Jahr in die Pollen gepackt?"

Lil' Tay's Uncle hingegen, macht sich Sorgen um seine Zukunft: "WEIß IRGENDJEMAND WIE MAN EINE POLLENALLERGIE HEILT? ICH HAB NOCH ÜBER 70 JAHRE AUF DIESER ERDE ZU LEBEN UND KANN DAS NICHT JEDES JAHR MITMACHEN." Verständlich.

Jack Mull würde der Aufforderung von US-Rapper Kanye West, das Haus zu verlassen, ja gern nachkommen – wenn da nicht die Allergie wäre. Sorry, Kanye! Im Winter dann wieder!

Währenddessen ist Young Narrator überzeugt, dass der Teufel sich mit Pollen das Essen würzt.

Zu guter Letzt noch ein paar bildhafte Darstellungen des Lebens mit Heuschnupfen: 



jgs
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?