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London: Schwarzfahrer klemmt seinen Penis in U-Bahn-Schranke ein

Er wollte kostenlos U-Bahn fahren und bezahlte mit seinem Penis. Ein Schwarzfahrer hat beim Versuch, sich durch die Kontrollschranken der Londoner Tube zu schleichen, sein bestes Stück eingeklemmt.

Eingang Londoner U-Bahn

Die Schranken der Londoner U-Bahn öffnen sich nur mit gültigem Ticket

"Schwarzfahren lohnt sich nicht", warnen die Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs hierzulande oft. Irgendwann werde jeder erwischt, der meint, sich vor den Fahrtarifen drücken zu können. Dann setzt es meist 60 Euro Strafe und bei Wiederholungstätern irgendwann eine Anzeige. Die Strafgebühr hätte ein Londoner im Nachhinein wohl gern verrichtet. Stattdessen aber erwischte es ihn an seinem besten Stück.

Das Unglück ereignete sich an der Station Covent Garden. Offenbar versuchte der Mann die Schranken an den Eingangskontrollen der Londoner Tube-Station mit einem Sprung zu überlisten. Das allerdings ging fürchterlich schief – statt ein paar Pfund für die Fahrt mit der U-Bahn zu sparen, bezahlte er mit großen Schmerzen.

Mit dem Penis steckengeblieben

Der Londoner blieb mit seinem Penis zwischen den sich schließenden Schranken stecken. Ein Facebook-Video, das ein Passant gepostet hatte, zeigt, wie andere U-Bahn-Fahrer, Polizisten und Service-Mitarbeiter der Londoner Tube versuchen, den jungen Mann aus seiner misslichen Lage zu befreien – während dieser vor Schmerzen schreit.

Andere versuchten sich mit Ratschlägen, die in einer solchen Situation gut gemeint und schwer zu hören sind. "Schmiert ihn mit Butter ein", ist in dem Video zu hören. Und natürlich sind auch die Gaffer vertreten, die die Szenerie mit Schadenfreude betrachten.

Londoner Polizei hilft mit

Erst nach minutenlangem Kampf gelang es, den verhinderten Schwarzfahrer zu befreien. Mit Umarmungen bedankte er sich bei seinen Helfern – nach seinem Abenteuer war der Londoner aber zunächst noch ziemlich wacklig auf den Beinen. Und als wäre er nicht schon genug mit schlechtem Karma gestraft gewesen, nimmt nun auch noch die Polizei die Ermittlungen auf.

Schwarzfahren wird der junge Mann aber wahrscheinlich nie wieder – seine Lektion dürfte er hoffentlich gelernt haben.

epp
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