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USA: Professorin ruft Polizei, weil Studentin ihre Füße auf den Tisch legt

Bizarr, bizarrer, USA: Weil eine Studentin während einer Vorlesung die Füße auf dem Tisch hat, ruft die Professorin die Polizei. Die kommt sofort und eskortiert die junge Frau. Anschließend taucht ein Video vom Vorfall im Netz auf.

So einfache Sätze wie "Hand vor den Mund", "wie heißt das Zauberwort?" oder "Füße vom Tisch" hat bestimmt jeder schon einmal in seiner Kindheit zu hören bekommen. Es sind Benimmregeln, die Eltern uns mitgeben. Wir sollen dadurch lernen, wie man sich "richtig" verhält. Bestimmte Dinge, wie die Füße auf den Tisch zu legen, gehören sich nicht. Eine Studentin aus den USA musste das jetzt am eigenen Leib erfahren.

Das behauptet zumindest einer ihrer Kommilitonen, Apurva Rawal, bei Twitter. Dort lud er ein Video hoch, das inzwischen über 3,6 Millionen Mal aufgerufen wurde. Es zeigt, wie Polizisten eine schwarze Studentin aus einem Vorlesungsraum der Universität Texas eskortieren. Rawal schreibt dazu: "Das geschah heute Morgen in der Vorlesung: Eine Studentin hatte ihre Füße auf dem Tisch. Deshalb rief die Professorin rief die Polizei."

Twitter-Userin behauptet, jene Studentin zu sein

In weiteren Tweets berichtet der junge Student, dass sich die Professorin bereits zuvor über unangebrachtes Verhalten der Studenten beschwert habe: "Sie nannte uns 'unhöflich', weil ein paar während der Vorlesung auf ihr Handy geguckt – und ihr keine Aufmerksamkeit geschenkt – haben", schreibt Rawal. Doch wer ist die Studentin überhaupt, die von der Polizei abgeführt wurde?

Der Name der jungen Frau ist nicht bekannt. Allerdings behauptet die Userin FavoritePaigeee, sie sei jene Studentin. Bei Twitter schreibt sie: "Das bin ich in der Biologie-Vorlesung. Als ich das Klassenzimmer betrat, wurde mir gesagt, ich müsse gehen, oder die Polizei würde mich rausbringen. Ich habe den Verhaltenskodex nicht gebrochen. Nie. Es wird zur Zeit ein Polizeibericht geschrieben. Das ist erst der Anfang."

USA: Universität ermittelt wegen Diskriminierung

Selbstverständlich entging der Universität der Vorfall nicht. Präsident Taylor Eighmy verschickte noch am selben Tag einen Brief an alle Studenten. Darin schreibt er, dass die Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigen, dass sich einige Studenten durch diesen Vorfall diskriminiert fühlen würden.

Aus diesem Grund werde es zwei voneinander getrennte Untersuchungen geben, darunter "eine zur potenziellen Diskriminierung" und "die andere zum Unterrichtsmanagement". Im Interesse aller Beteiligten werde der Unterricht des Fakultätsmitglieds für den Rest des Semesters von einem anderen Fakultätsmitglied gehalten, heißt es abschließend.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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