HOME

Kurioser Fall: Weil er nicht ausziehen will: Eltern verklagen 30-jährigen Sohn

Weil er nicht aus dem Haus seiner Eltern ausziehen will, wird ein 30-jähriger US-Amerikaner nun von seinen Eltern verklagt. Er würde nicht zur Miete beitragen und keine Hausarbeit machen, heißt es in offiziellen Gerichtspapieren.

Erinnert ihr euch noch an den höchstens mäßig guten Film "Zum Ausziehen verführt", in dem Matthew McConaugheys Eltern Sarah Jessica Parker bezahlen, um ihren Sohn aus dem Haus zu holen? Stattdessen verlieben sich die beiden – natürlich – und alles kommt ganz anders und am Ende leben alle glücklich bis an ihr Lebensende. So oder so ähnlich hätten sich das die Eltern von Michael Rotondo aus dem US-Bundesstaat New York wahrscheinlich auch erhofft, doch es kam anders. Denn statt an eine hübsche Blondine wandten sie sich nun an einen Richter – und verklagten ihren Sohn.

Von vorne: Michael Rotondo ist 30 Jahre alt und wohnt noch bei seinen Eltern. Gar nicht so ungewöhnlich, wie man vielleicht meinen würde, doch der Unterschied ist: Michaels Eltern wollen ihn nicht mehr bei sich haben. In offiziellen Gerichtspapieren heißt es, der Freiberufler zahle keine Miete, helfe nicht bei der Hausarbeit und habe jegliche Angebote seiner Eltern, ihn bei einem Auszug finanziell zu unterstützen, ausgeschlagen.

Seine Eltern schrieben Michael mehrere Briefe

Über einen Zeitraum von zwei Monaten hatten Mark und Christina Rotondo ihrem Sohn fünf Briefe geschrieben, in denen sie um einen baldigen Auszug baten. Laut der "New York Post" schrieben sie darin unter anderem: "Michael, nach einer Diskussion mit deiner Mutter haben wir entschieden, dass du das Haus sofort verlassen musst. Du hast 14 Tage, um auszuziehen. Es wird dir nicht erlaubt sein, zurückzukehren. Wir werden alles Nötige tun, um diese Entscheidung durchzusetzen."

Elf Tage später, am 13. Februar 2018, schien Michael keine Anstalten gemacht zu haben, seine Sachen zu packen: "Michael Joseph Rotondo. Du wirst hiermit mit sofortiger Wirkung aus 408 Weatheridge Drive, Camillus, New York, zwangsgeräumt. Du warst bislang unser Gast und es gibt keinerlei Papiere, die dir rechtmäßig erlauben, ohne unsere Zustimmung hier zu wohnen." Außerdem solle er sich einen Job suchen: "Es gibt genügend Jobs, auch für Menschen mit einem so löchrigen Lebenslauf wie dem deinen."

Der Richter stimmte den Eltern zu und urteilte, dass Rotondo das elterliche Nest bald verlassen solle. Michael hat nun angekündigt, in Revision gehen zu wollen. Seine Eltern hätten ihm einfach nicht genug Zeit gegeben, um sich eine neue Bleibe zu suchen. Die Lage im Haus sei zurzeit angespannt. Es habe zwar keine Zwischenfälle gegeben, aber die Parteien würden nicht miteinander sprechen, sagte er Reportern vor dem Gerichtsgebäude.

jgs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(