HOME
Ist die hochschwangere Herzogin Meghan im Reise-Stress?

Herzogin Meghan

Übernimmt sie sich mit ihren Reisen?

Herzogin Meghan ist hochschwanger, jettet aber von ihrer Baby-Party in New York weiter nach Marokko. Wird ihr der Reise-Stress zu viel?

Prinz Harry und seine schwangere Ehefrau Meghan

Unmut bei den Briten

So teuer war die luxuriöse Babyparty von Herzogin Meghan in New York

Protest von Taxifahrern

Kamp um die Straße

Taxibranche stellt sich gegen Uber & Co.

Herzogin Meghan scheint derzeit überall zu sein

Herzogin Meghan

Besonderer Auftritt bei den Brit Awards

Mit großer Sonnenbrille und noch größerem Babybauch wurde Herzogin Meghan in New York gesichtet

Ohne Harry

Zurück in den USA: So feierte Meghan Markle mit Stargästen ihre "Baby Shower"

Mexikanischer Künstler baut kleine Mauer in New York

Kuss auf Times Square, beschmierte Statue

Kuss am Times Square

#MeToo-Schmierereien auf Denkmal: Die kontroverse Debatte um eines der berühmtesten Fotos der Welt

Von Eugen Epp
Meghan, Herzogin von Sussex

Auf Reisen

Herzogin Meghan überraschend in New York zu Besuch

New Yorker U-Bahn zieht Mann in Tunnel - tot

Donald Trump und Matthew Whitaker

"New York Times"-Bericht

Donald Trump wollte angeblich "Verbündeten" für Verfahren gegen Ex-Anwalt Cohen installieren

Lady Gaga

Beziehungs-Aus

Medienberichte: Lady Gaga und ihr Freund lösen Verlobung

Prinz Harry wirkt mehr als bereit für den eigenen Nachwuchs

Prinz Harry

Hier beweist er seine Vater-Qualitäten

Gloria Vanderbilt

New Yorks ultimatives It-Girl

Promi-Geburtstag vom 20. Februar 2019: Gloria Vanderbilt

George Mendonsa

George Mendonsa

Der "küssende Matrose" vom Times Square ist tot - das ist die wahre Story hinter dem Bild

George Mendonsa

Fotografie-Klassiker

Der «küssende Matrose» vom Times Square ist tot

Times square

Ikonische Aufnahme

Der küssende Seemann vom Times Square ist tot

Donald Trump

Mauerbau an Mexikos Grenze

16 US-Staaten: Sammelklage gegen Trumps Notstandserklärung

Donald trump

Geld für Mauerbau

"Unmoralisch und illegal": 16 US-Bundesstaaten klagen gegen Donald Trumps Notstandspläne

US-Medien: Der «küssende Matrose» vom Times Square ist tot

Herzogin Meghan soll sich derzeit in New York aufhalten

Herzogin Meghan

Feiert sie ohne Prinz Harry in New York?

Twitter: Mann findet Apple IIe von 1983 auf Dachboden

Apple IIe

Mann findet 36 Jahre alten Apple-Computer auf Dachboden – und erlebt eine Überraschung

NEON Logo
Amazon Jeff Bezos

Trumps Erzfeind profitiert

Amazon macht so viel Gewinn wie nie - und zahlt dank Trump nicht einen Cent Steuern

Chevrolet Silverado Diesel

USA kommen langsam auf den Diesel-Geschmack

Selbst-Zünder

Can You Ever Forgive Me?

Tragikomödie

«Can You Ever Forgive Me?»: Melissa McCarthy in Drama-Rolle

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.