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Tierischer Wettbewerb: Zweifelhafter Titel: Das ist der "Hässlichste Hund der Welt"

Schräger Wettbewerb in den USA: Am Wochenende ist in der kalifornischen Stadt Petaluma der "Hässlichste Hund der Welt" gewählt worden. Die Besitzerin bekommt dafür 1500 Dollar Preisgeld.

Die englische Bulldogge Zsa Zsa konnte die Jury überzeugen

Die englische Bulldogge Zsa Zsa konnte die Jury überzeugen und ist jetzt offiziell der "Hässlichste Hund der Welt"

AFP

Eine neun Jahre alte englische Bulldogge ist der "Hässlichste Hund der Welt" 2018. Der Titel wurde am Wochenende im kalifornischen Petaluma vergeben. Zsa Zsa bestach die Jury unter anderem durch ihre überaus lange Zunge, die ihr aus dem Maul hing. Wie der US-amerikanische Nachrichtensender "ABC" berichtet, darf sich Frauchen Megan Brainard aus dem US-Bundesstaat Minnesota über 1500 Dollar (knapp 1300 Euro) Preisgeld freuen. 

Die Wahl zum hässlichsten Hund der Welt hat in den USA Tradition. Seit 25 Jahren schon wird der Titel an besonders aussehende Vierbeiner vergeben. Im vergangenen Jahr durfte ein 57-Kilogramm schwerer Mastino Napoleatano namens Martha den Preis mit nach Hause nehmen. 2016 gewann ein Chinesischer Schopfhund namens Sweepee.

Vier Hundewelpen sitzen auf einer Decke. zwei spielen miteinander.
jek
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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